Am 19.06.2026 wurde ein 36-jähriger Landwirt in São Gabriel da Palha festgenommen, der über zwei Monate in Gesprächen mit ChatGPT geplant haben soll, seinen 8-jährigen Sohn und sich selbst zu töten. Das Sicherheitssystem von ChatGPT alarmierte die Behörden; der Betreiber OpenAI informierte das FBI, das wiederum die brasilianischen Behörden kontaktierte – die Informationen erreichten am 16.06.2026 das Ciberlab des Justizministeriums. Nach Einschätzung der Ermittler wollte der Mann seinen Plan am 20.06.2026 umsetzen; als Motiv gab er an, die Unterhaltszahlungen für seinen Sohn loswerden zu wollen. In den Chat-Protokollen offenbarte er, dass er das Gefühl mag, eine andere Person leiden zu sehen, und recherchierte, wie man das tödliche Gift Rizin aus Rizinussamen gewinnt. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Ermittler vier Flaschen mit einer unbekannten Substanz und ein Seil. Der Mann kam am 13.08.2026 nach 54 Tagen aus der Untersuchungshaft frei, muss nun eine elektronische Fußfessel tragen und darf sich seinem Sohn und dessen Mutter nicht nähern. Sein Verteidiger argumentierte, wenn es ein Verbrechen sei, mit KI zu sprechen, komme jeder ins Gefängnis; Rechtsanwältin Maíra Fernandes kritisierte zudem, dass OpenAI nur die Nachrichten, nicht die KI-Antworten lieferte. #Mord
Am 19.06.2026 wurde ein 36-jähriger Landwirt in São Gabriel da Palha festgenommen, der über zwei Monate in Gesprächen mit ChatGPT geplant haben soll, seinen 8-jährigen Sohn und sich selbst zu töten. Das Sicherheitssystem von ChatGPT alarmierte die Behörden; der Betreiber OpenAI informierte das FBI, das wiederum die brasilianischen Behörden kontaktierte – die Informationen erreichten am 16.06.2026 das Ciberlab des Justizministeriums. Nach Einschätzung der Ermittler wollte der Mann seinen Plan am 20.06.2026 umsetzen; als Motiv gab er an, die Unterhaltszahlungen für seinen Sohn loswerden zu wollen. In den Chat-Protokollen offenbarte er, dass er das Gefühl mag, eine andere Person leiden zu sehen, und recherchierte, wie man das tödliche Gift Rizin aus Rizinussamen gewinnt. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Ermittler vier Flaschen mit einer unbekannten Substanz und ein Seil. Der Mann kam am 13.08.2026 nach 54 Tagen aus der Untersuchungshaft frei, muss nun eine elektronische Fußfessel tragen und darf sich seinem Sohn und dessen Mutter nicht nähern. Sein Verteidiger argumentierte, wenn es ein Verbrechen sei, mit KI zu sprechen, komme jeder ins Gefängnis; Rechtsanwältin Maíra Fernandes kritisierte zudem, dass OpenAI nur die Nachrichten, nicht die KI-Antworten lieferte. #Mord
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