Am 07.07.2026 meldete sich ein 21-jähriger Mann aus Apolda bei der Polizei und gab an, über seinen Onlineshop mehrere Kunden geschädigt zu haben. Er erklärte, dass er ab Anfang März 2026 die bezahlten Waren nicht mehr versandt habe, da er sich in finanziellen Schwierigkeiten und einem Insolvenzverfahren befand. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 25.000 Euro. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges ein. Auf Anordnung des Amtsgerichts wurde die Wohnung des Tatverdächtigen in Apolda durchsucht. Dabei stellten die Beamten ein Mobiltelefon und einen Laptop als Beweismittel sicher.
Am 07.07.2026 meldete sich ein 21-jähriger Mann aus Apolda bei der Polizei und gab an, über seinen Onlineshop mehrere Kunden geschädigt zu haben. Er erklärte, dass er ab Anfang März 2026 die bezahlten Waren nicht mehr versandt habe, da er sich in finanziellen Schwierigkeiten und einem Insolvenzverfahren befand. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 25.000 Euro. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges ein. Auf Anordnung des Amtsgerichts wurde die Wohnung des Tatverdächtigen in Apolda durchsucht. Dabei stellten die Beamten ein Mobiltelefon und einen Laptop als Beweismittel sicher.