Illegales Pokerspiel in Kiel aufgedeckt
Am 19.08.2026 kurz vor Mitternacht durchsuchten Ermittlerinnen und Ermittler des Kommissariats 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeiabteilung Eutin ein Objekt im Kieler Stadtteil Gaarden. Die Durchsuchung erfolgte aufgrund eines Beschlusses des Amtsgerichts Flensburg, der auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft erlassen worden war. Bei dem Einsatz trafen die Kräfte mehrere Personen an, die mutmaßlich an einem illegalen Pokerspiel teilnahmen. Die Räumlichkeiten waren wie eine offizielle Spielstätte eingerichtet und wiesen keinen Wohn- oder Arbeitscharakter auf. Die Beamten stellten die Personalien der mutmaßlichen Spieler fest und leiteten Ermittlungsverfahren gegen elf Beschuldigte im Alter von 25 bis 60 Jahren wegen des Verdachts der unerlaubten Veranstaltung eines Glücksspiels und der Beteiligung daran ein. Neun der Beschuldigten besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit, einer die georgische und einer die albanische. Zudem wurde Bargeld im niedrigen fünfstelligen Bereich sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 17 gemeinsam mit der Koordinierungs- und Ermittlungseinheit zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität bei der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein.
Am 19.08.2026 kurz vor Mitternacht durchsuchten Ermittlerinnen und Ermittler des Kommissariats 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeiabteilung Eutin ein Objekt im Kieler Stadtteil Gaarden. Die Durchsuchung erfolgte aufgrund eines Beschlusses des Amtsgerichts Flensburg, der auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft erlassen worden war. Bei dem Einsatz trafen die Kräfte mehrere Personen an, die mutmaßlich an einem illegalen Pokerspiel teilnahmen. Die Räumlichkeiten waren wie eine offizielle Spielstätte eingerichtet und wiesen keinen Wohn- oder Arbeitscharakter auf. Die Beamten stellten die Personalien der mutmaßlichen Spieler fest und leiteten Ermittlungsverfahren gegen elf Beschuldigte im Alter von 25 bis 60 Jahren wegen des Verdachts der unerlaubten Veranstaltung eines Glücksspiels und der Beteiligung daran ein. Neun der Beschuldigten besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit, einer die georgische und einer die albanische. Zudem wurde Bargeld im niedrigen fünfstelligen Bereich sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 17 gemeinsam mit der Koordinierungs- und Ermittlungseinheit zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität bei der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein.
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