22-Jähriger sticht auf Stiefvater ein
Am 05.01.2026 gegen Abend erschien ein 22-jähriger Mann in einer Wohnung im Bad Dübener Windmühlenweg und griff seinen Stiefvater (34) mit einem Messer an. Er stach und schnitt dem 34-Jährigen mehrfach in Kopf, Gesicht und Schulter. Das Opfer konnte das Messer abwehren, rutschte jedoch auf einer Blutlache aus und wurde weiter geschlagen und getreten. Die Familie flüchtete ins Kinderzimmer und verbarrikadierte sich. Der Angreifer floh zu einem Bekannten, wurde aber von der Polizei festgenommen. Der 34-Jährige wurde im Krankenhaus operiert und nach drei Tagen entlassen. Der 22-Jährige war alkoholisiert und leidet an einer Persönlichkeitsstörung. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord aus niedrigen Beweggründen und mit Heimtücke vor, geht aber von verminderter Schuldfähigkeit aus und beantragt Unterbringung in einer Psychiatrie. #Mord #Verkehrsdelikt
Am 05.01.2026 gegen Abend erschien ein 22-jähriger Mann in einer Wohnung im Bad Dübener Windmühlenweg und griff seinen Stiefvater (34) mit einem Messer an. Er stach und schnitt dem 34-Jährigen mehrfach in Kopf, Gesicht und Schulter. Das Opfer konnte das Messer abwehren, rutschte jedoch auf einer Blutlache aus und wurde weiter geschlagen und getreten. Die Familie flüchtete ins Kinderzimmer und verbarrikadierte sich. Der Angreifer floh zu einem Bekannten, wurde aber von der Polizei festgenommen. Der 34-Jährige wurde im Krankenhaus operiert und nach drei Tagen entlassen. Der 22-Jährige war alkoholisiert und leidet an einer Persönlichkeitsstörung. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord aus niedrigen Beweggründen und mit Heimtücke vor, geht aber von verminderter Schuldfähigkeit aus und beantragt Unterbringung in einer Psychiatrie. #Mord #Verkehrsdelikt
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Witwer erhängt sich
Am 11.07.2011 wurde Thomas Bögerl, der 56-jährige Witwer der entführten und ermordeten Bankiersgattin Maria Bögerl, tot in seinem Haus in Heidenheim-Schnaitheim aufgefunden. Er hatte sich im Fitnessraum erhängt und einen Abschiedsbrief hinterlassen. Die Haushälterin entdeckte die Leiche. Der Leichnam wurde am Nachmittag in der Ulmer Gerichtsmedizin obduziert. Thomas Bögerl war alkoholisiert. Der Mord an seiner Frau Maria Bögerl, die am 12. Mai 2010 entführt und am 3. Juni 2010 erstochen aufgefunden wurde, ist bis heute ungeklärt. Die Polizei ermittelt weiterhin in dem Mordfall. #Mord #Entfuehrung #Verkehrsdelikt
Am 11.07.2011 wurde Thomas Bögerl, der 56-jährige Witwer der entführten und ermordeten Bankiersgattin Maria Bögerl, tot in seinem Haus in Heidenheim-Schnaitheim aufgefunden. Er hatte sich im Fitnessraum erhängt und einen Abschiedsbrief hinterlassen. Die Haushälterin entdeckte die Leiche. Der Leichnam wurde am Nachmittag in der Ulmer Gerichtsmedizin obduziert. Thomas Bögerl war alkoholisiert. Der Mord an seiner Frau Maria Bögerl, die am 12. Mai 2010 entführt und am 3. Juni 2010 erstochen aufgefunden wurde, ist bis heute ungeklärt. Die Polizei ermittelt weiterhin in dem Mordfall. #Mord #Entfuehrung #Verkehrsdelikt
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Mann überfährt Ehefrau aus Eifersucht
Am 29.10.2013 gegen 00:00 Uhr hat ein 38-jähriger Berufskraftfahrer seine 35-jährige Ehefrau vor einem Augsburger Kindergarten vorsätzlich mit seinem Auto überfahren und getötet. Die Frau war auf dem Fahrrad auf einem Gehweg unterwegs, als der Mann sie von hinten niedergefahren haben soll. Anschließend setzte er zurück und überfuhr die am Boden liegende Frau erneut, wobei ihr Kopf zwischen Fahrzeug und einem Baum eingequetscht wurde. Das Opfer starb noch am Tatort. Der mit etwa 1,5 Promille alkoholisierte Ehemann flüchtete zunächst, wurde aber kurz darauf in der Nähe festgenommen. Die Tat geschah aus Eifersucht, da die Frau sich von ihm getrennt hatte. Die Polizei hatte zuvor mehrfach wegen häuslicher Gewalt bei dem Paar interveniert. #Mord #Verkehrsdelikt
Am 29.10.2013 gegen 00:00 Uhr hat ein 38-jähriger Berufskraftfahrer seine 35-jährige Ehefrau vor einem Augsburger Kindergarten vorsätzlich mit seinem Auto überfahren und getötet. Die Frau war auf dem Fahrrad auf einem Gehweg unterwegs, als der Mann sie von hinten niedergefahren haben soll. Anschließend setzte er zurück und überfuhr die am Boden liegende Frau erneut, wobei ihr Kopf zwischen Fahrzeug und einem Baum eingequetscht wurde. Das Opfer starb noch am Tatort. Der mit etwa 1,5 Promille alkoholisierte Ehemann flüchtete zunächst, wurde aber kurz darauf in der Nähe festgenommen. Die Tat geschah aus Eifersucht, da die Frau sich von ihm getrennt hatte. Die Polizei hatte zuvor mehrfach wegen häuslicher Gewalt bei dem Paar interveniert. #Mord #Verkehrsdelikt
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Mann muss 900 Euro zahlen
Am 29.11.2024 kam es in Neubrandenburg zu einem Vorfall, bei dem ein 66-jähriger Mann Rettungskräfte behinderte und attackierte. Die Sanitäter waren zu einem Einsatz in einem Mehrfamilienhaus gerufen worden, da eine Frau als selbstmordgefährdet gemeldet wurde. Der alkoholisierte Mann soll die Notfallmediziner bereits vor dem Haus angegriffen und bei der Ausübung ihrer Arbeit behindert haben, wobei bei ihm 1,7 Promille Atemalkohol gemessen wurden. Die Polizei erteilte dem Mann daraufhin einen Platzverweis. Das Amtsgericht Neubrandenburg verhängte daraufhin einen Strafbefehl von 60 Tagessätzen zu je 15 Euro, gegen den der Beschuldigte Einspruch einlegte. Dieser Einspruch wurde am 24.12.2025 eingelegt. Der Angeklagte erschien nicht zu seiner Verhandlung, sondern nur sein Anwalt, der keine Entschuldigung vorbrachte. Die Richterin verwarf den Einspruch, womit der Mann nun eine Strafe von 900 Euro zahlen muss. #Mord #Koerperverletzung #Verkehrsdelikt
Am 29.11.2024 kam es in Neubrandenburg zu einem Vorfall, bei dem ein 66-jähriger Mann Rettungskräfte behinderte und attackierte. Die Sanitäter waren zu einem Einsatz in einem Mehrfamilienhaus gerufen worden, da eine Frau als selbstmordgefährdet gemeldet wurde. Der alkoholisierte Mann soll die Notfallmediziner bereits vor dem Haus angegriffen und bei der Ausübung ihrer Arbeit behindert haben, wobei bei ihm 1,7 Promille Atemalkohol gemessen wurden. Die Polizei erteilte dem Mann daraufhin einen Platzverweis. Das Amtsgericht Neubrandenburg verhängte daraufhin einen Strafbefehl von 60 Tagessätzen zu je 15 Euro, gegen den der Beschuldigte Einspruch einlegte. Dieser Einspruch wurde am 24.12.2025 eingelegt. Der Angeklagte erschien nicht zu seiner Verhandlung, sondern nur sein Anwalt, der keine Entschuldigung vorbrachte. Die Richterin verwarf den Einspruch, womit der Mann nun eine Strafe von 900 Euro zahlen muss. #Mord #Koerperverletzung #Verkehrsdelikt
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Frau in Wohnung tot aufgefunden
Am 15.02.2026 wurde in einer Wohnung im Düsseldorfer Stadtteil Wersten die Leiche einer Frau gefunden. Ihr 60-jähriger Lebensgefährte wurde vorläufig festgenommen. Der Deutsch-Ukrainer steht im Verdacht, die Frau gewaltsam umgebracht zu haben, wie die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft und die Polizei am Sonntag mitteilten. Die Einsatzkräfte wurden in der Nacht gegen 3.08 Uhr zur Wohnung des Paares in der Dabringhauser Straße alarmiert, wo sie die sterblichen Überreste der Frau entdeckten. Die Hintergründe sind noch unklar, und eine neu gegründete Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine Obduktion der Frau ist für Sonntag geplant, und der Beschuldigte, der alkoholisiert gewesen sein soll, wird am Montag einem Haftrichter vorgeführt, der über eine mögliche Untersuchungshaft entscheiden wird. #Mord #Verkehrsdelikt
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20-Jähriger nach Messerattacke auf Mutter und Kinder in U-Haft
Am 15.12.2025 gegen 5:20 Uhr griff ein 20-jähriger Deutscher in Bergkamen eine 26-jährige Frau und ihre vier Kinder mit zwei Messern an. Die Mutter hatte den Tatverdächtigen, ihren besten Freund, zuvor bei sich übernachten lassen. Er war alkoholisiert und nutzte ein Messer mit etwa zehn Zentimeter langer Klinge sowie ein längeres Messer. Die Mutter und die Kinder erlitten schwerste Verletzungen, darunter ein achtjähriges Mädchen mit 15 bis 20 Stich- und Schnittverletzungen am gesamten Körper und Kopf. Der siebenjährige Junge erlitt Stiche am Kopf und Hals und wurde wegen Lähmungserscheinungen im Gesicht operiert. Die 26-Jährige und die beiden ältesten Kinder werden auf Intensivstationen behandelt, Lebensgefahr besteht nicht. Die beiden jüngsten Kinder (drei und fünf Jahre alt) sind nicht auf Intensivstationen. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, wurde aber später an seiner Wohnanschrift in einem Keller versteckt festgenommen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in fünf Fällen vor. Eine psychiatrische Begutachtung wurde angeordnet. Die Polizei bittet eine Zeugin, die einen Hinweis gab, sich erneut zu melden. #Mord #Koerperverletzung #Verkehrsdelikt
Am 15.12.2025 gegen 5:20 Uhr griff ein 20-jähriger Deutscher in Bergkamen eine 26-jährige Frau und ihre vier Kinder mit zwei Messern an. Die Mutter hatte den Tatverdächtigen, ihren besten Freund, zuvor bei sich übernachten lassen. Er war alkoholisiert und nutzte ein Messer mit etwa zehn Zentimeter langer Klinge sowie ein längeres Messer. Die Mutter und die Kinder erlitten schwerste Verletzungen, darunter ein achtjähriges Mädchen mit 15 bis 20 Stich- und Schnittverletzungen am gesamten Körper und Kopf. Der siebenjährige Junge erlitt Stiche am Kopf und Hals und wurde wegen Lähmungserscheinungen im Gesicht operiert. Die 26-Jährige und die beiden ältesten Kinder werden auf Intensivstationen behandelt, Lebensgefahr besteht nicht. Die beiden jüngsten Kinder (drei und fünf Jahre alt) sind nicht auf Intensivstationen. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, wurde aber später an seiner Wohnanschrift in einem Keller versteckt festgenommen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in fünf Fällen vor. Eine psychiatrische Begutachtung wurde angeordnet. Die Polizei bittet eine Zeugin, die einen Hinweis gab, sich erneut zu melden. #Mord #Koerperverletzung #Verkehrsdelikt
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Drei Leichen gefunden
Im niederbayerischen Zwiesel wurden die Leichen von drei mutmaßlichen Mordopfern gefunden. Eine 26-Jährige wurde Ende Juni getötet und am 10.07.2025 als vermisst gemeldet. Ein 56-Jähriger und seine 22-jährige Lebensgefährtin wurden Mitte Juli umgebracht, wobei die 22-Jährige am 21.07.2025 als vermisst gemeldet wurde. Der mutmaßliche Täter, ein 37-jähriger Slowake, wurde in Österreich alkoholisiert aufgegriffen und hat die Taten eingeräumt. Die Leichen wurden in einem Mehrfamilienhaus im Alten Lindberger Weg gefunden, wobei einige Körperteile in einem Gebüsch am Stadtrand abgelegt wurden. Die Ermittlungen zum Tötungsdelikt dauern an. #Mord #Verkehrsdelikt
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