Zoll prüft Gastronomiebetriebe
Am 20.09.2025 führte das Hauptzollamt Gießen im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktaktion der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Prüfungen in 38 Restaurants, Gaststätten und Imbissen in Nord-, Ost- und Mittelhessen durch. Über 80 Zollbeamtinnen und Zollbeamte waren im Einsatz, unterstützt von den örtlichen Finanzämtern und ihren Steuerfahndern. Im Fokus standen illegale Beschäftigung, Leistungsbetrug, Mindestlohnverstöße und Unregelmäßigkeiten bei sozialversicherungsrechtlichen Pflichten. Etwa 130 Beschäftigungsverhältnisse wurden überprüft: 41 Personen in 10 Betrieben im Raum Gießen, Limburg und Wetteraukreis; 52 Personen in 13 Betrieben im Raum Kassel und Kreis Waldeck-Frankenberg; 18 Personen in 7 Betrieben im Raum Fulda und Vogelsbergkreis; und 20 Personen in 8 Betrieben im Raum Hersfeld-Rotenburg und Schwalm-Eder-Kreis. Es wurden Unregelmäßigkeiten wie Beschäftigung ohne Genehmigung, Verdacht auf Mindestlohnunterschreitungen, fehlende Sozialversicherungsmeldungen, Hinweise auf Leistungsbetrug und diverse Meldeverstöße festgestellt. Umfangreiche Nachermittlungen, inklusive Abgleich der Aussagen der Beschäftigten mit Lohn- und Finanzunterlagen der Unternehmen, werden durchgeführt. Bei bestätigten Verstößen werden rechtliche Schritte gegen die Arbeitgeber eingeleitet. In neun Fällen wurden Männer ohne die erforderlichen Arbeits- und Aufenthaltspapiere angetroffen und wegen des Verdachts auf illegalen Aufenthalt festgenommen. Gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet; die Ausländerbehörden entscheiden über ihren weiteren Aufenthalt. Auch ihre Arbeitgeber müssen mit Konsequenzen rechnen.
Am 20.09.2025 führte das Hauptzollamt Gießen im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktaktion der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Prüfungen in 38 Restaurants, Gaststätten und Imbissen in Nord-, Ost- und Mittelhessen durch. Über 80 Zollbeamtinnen und Zollbeamte waren im Einsatz, unterstützt von den örtlichen Finanzämtern und ihren Steuerfahndern. Im Fokus standen illegale Beschäftigung, Leistungsbetrug, Mindestlohnverstöße und Unregelmäßigkeiten bei sozialversicherungsrechtlichen Pflichten. Etwa 130 Beschäftigungsverhältnisse wurden überprüft: 41 Personen in 10 Betrieben im Raum Gießen, Limburg und Wetteraukreis; 52 Personen in 13 Betrieben im Raum Kassel und Kreis Waldeck-Frankenberg; 18 Personen in 7 Betrieben im Raum Fulda und Vogelsbergkreis; und 20 Personen in 8 Betrieben im Raum Hersfeld-Rotenburg und Schwalm-Eder-Kreis. Es wurden Unregelmäßigkeiten wie Beschäftigung ohne Genehmigung, Verdacht auf Mindestlohnunterschreitungen, fehlende Sozialversicherungsmeldungen, Hinweise auf Leistungsbetrug und diverse Meldeverstöße festgestellt. Umfangreiche Nachermittlungen, inklusive Abgleich der Aussagen der Beschäftigten mit Lohn- und Finanzunterlagen der Unternehmen, werden durchgeführt. Bei bestätigten Verstößen werden rechtliche Schritte gegen die Arbeitgeber eingeleitet. In neun Fällen wurden Männer ohne die erforderlichen Arbeits- und Aufenthaltspapiere angetroffen und wegen des Verdachts auf illegalen Aufenthalt festgenommen. Gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet; die Ausländerbehörden entscheiden über ihren weiteren Aufenthalt. Auch ihre Arbeitgeber müssen mit Konsequenzen rechnen.
0 Geteilt
Werbeanzeige

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Werbeanzeige

Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge

Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...

TV-Empfehlungen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com