Am 05.06.2026 gegen 00:00 Uhr entdeckte ein 51-jähriger Mann im Wald eine Gewehrgranate aus dem Zweiten Weltkrieg und nahm sie mit nach Hause. Bei Manipulationen an dem Sprengkörper detonierte dieser im Wohnhaus in Waldfischbach-Burgalben. Der Mann erlitt schwere Handverletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er sich weiterhin in stationärer Behandlung befindet. Am Gebäude entstand kein Schaden. Bei den Ermittlungen stellte die Polizei eine umfangreiche Militärsammlung mit Gegenständen aus beiden Weltkriegen sicher, darunter mehrere Schusswaffen, Granaten und Geschosse, von denen einige noch Sprengstoffreste enthielten. Gegen den 51-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Waffen-, Sprengstoff- und Kriegswaffenkontrollgesetz eingeleitet. Das Einfamilienhaus wurde aus Sicherheitsgründen geräumt und versiegelt, später durchsuchten Ermittler und der Kampfmittelräumdienst das Anwesen. Das Haus wurde inzwischen wieder freigegeben. Die Ermittlungen dauern. #Sprengstoff
Am 05.06.2026 gegen 00:00 Uhr entdeckte ein 51-jähriger Mann im Wald eine Gewehrgranate aus dem Zweiten Weltkrieg und nahm sie mit nach Hause. Bei Manipulationen an dem Sprengkörper detonierte dieser im Wohnhaus in Waldfischbach-Burgalben. Der Mann erlitt schwere Handverletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er sich weiterhin in stationärer Behandlung befindet. Am Gebäude entstand kein Schaden. Bei den Ermittlungen stellte die Polizei eine umfangreiche Militärsammlung mit Gegenständen aus beiden Weltkriegen sicher, darunter mehrere Schusswaffen, Granaten und Geschosse, von denen einige noch Sprengstoffreste enthielten. Gegen den 51-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Waffen-, Sprengstoff- und Kriegswaffenkontrollgesetz eingeleitet. Das Einfamilienhaus wurde aus Sicherheitsgründen geräumt und versiegelt, später durchsuchten Ermittler und der Kampfmittelräumdienst das Anwesen. Das Haus wurde inzwischen wieder freigegeben. Die Ermittlungen dauern. #Sprengstoff