Am 21.05.2026 gegen 12:50 Uhr wurde eine großangelegte deutsch-französische Suchaktion im Grenzgebiet bei Roppeviller und dem Pfälzerwald erfolgreich abgeschlossen. Ein 83-jähriger Wanderer war von Roppeviller (Frankreich) in Richtung der Altschlossfelsen aufgebrochen und in schwer begehbarem Gelände gestürzt, wobei er sich eine Kopfverletzung zuzog. Er setzte selbstständig einen Notruf bei den französischen Behörden ab. Das Gemeinsame Zentrum Kehl leitete die Vermisstenmeldung an die Polizei Pirmasens weiter. Feuerwehren, deutsche und französische Drohneneinheiten, Spezialhunde und ein Polizeihubschrauber beteiligten sich an der Suche. Durch die Auswertung einer Wildkamera in Absprache mit der Revierförsterin konnte die letzte Spur des Vermissten an einem Hochsitz ermittelt werden. Eine Wärmebilddrohne ortete ihn schließlich einige hundert Meter entfernt im dichten Unterholz. Der Mann wurde kurz nach Mitternacht gefunden, war leicht verletzt, aber ansprechbar, und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Am 21.05.2026 gegen 12:50 Uhr wurde eine großangelegte deutsch-französische Suchaktion im Grenzgebiet bei Roppeviller und dem Pfälzerwald erfolgreich abgeschlossen. Ein 83-jähriger Wanderer war von Roppeviller (Frankreich) in Richtung der Altschlossfelsen aufgebrochen und in schwer begehbarem Gelände gestürzt, wobei er sich eine Kopfverletzung zuzog. Er setzte selbstständig einen Notruf bei den französischen Behörden ab. Das Gemeinsame Zentrum Kehl leitete die Vermisstenmeldung an die Polizei Pirmasens weiter. Feuerwehren, deutsche und französische Drohneneinheiten, Spezialhunde und ein Polizeihubschrauber beteiligten sich an der Suche. Durch die Auswertung einer Wildkamera in Absprache mit der Revierförsterin konnte die letzte Spur des Vermissten an einem Hochsitz ermittelt werden. Eine Wärmebilddrohne ortete ihn schließlich einige hundert Meter entfernt im dichten Unterholz. Der Mann wurde kurz nach Mitternacht gefunden, war leicht verletzt, aber ansprechbar, und wurde in ein Krankenhaus gebracht.