Am Montag, dem 03.02.2026, kam es in einem Zug in Landstuhl (Rheinland-Pfalz) zu einem tödlichen Angriff auf einen 36-jährigen Zugbegleiter namens Serkan C. Der Vorfall ereignete sich, nachdem C. einen Schwarzfahrer des Zuges verwiesen hatte. Daraufhin schlug der Schwarzfahrer den Zugbegleiter mit Fäusten, sodass dieser reanimiert werden musste. Der 36-Jährige erlag am Mittwochmorgen, dem 04.02.2026, in einer Klinik seinen Verletzungen. Die Familie des Opfers eilte ins Krankenhaus, wo seine beiden Söhne im Alter von elf und 13 Jahren seinen Tod miterleben mussten. Der Vater des Opfers erlitt einen leichten Herzinfarkt, als er von dem Vorfall erfuhr und musste in einer Klinik behandelt werden. Die Polizei wertet Videoaufzeichnungen aus. Der mutmaßliche Täter, ein 26-jähriger griechischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Luxemburg, sitzt in Untersuchungshaft und hat sich bisher nicht zu der Tat geäußert. Er soll C. unvermittelt mehrfach heftig mit den Fäusten geschlagen haben, nachdem dieser ihn gebeten hatte, den Zug an der nächsten Haltestelle zu verlassen. Das Opfer erlitt eine Hirnblutung infolge stumpfer Gewalt gegen den Kopf.
Am Montag, dem 03.02.2026, kam es in einem Zug in Landstuhl (Rheinland-Pfalz) zu einem tödlichen Angriff auf einen 36-jährigen Zugbegleiter namens Serkan C. Der Vorfall ereignete sich, nachdem C. einen Schwarzfahrer des Zuges verwiesen hatte. Daraufhin schlug der Schwarzfahrer den Zugbegleiter mit Fäusten, sodass dieser reanimiert werden musste. Der 36-Jährige erlag am Mittwochmorgen, dem 04.02.2026, in einer Klinik seinen Verletzungen. Die Familie des Opfers eilte ins Krankenhaus, wo seine beiden Söhne im Alter von elf und 13 Jahren seinen Tod miterleben mussten. Der Vater des Opfers erlitt einen leichten Herzinfarkt, als er von dem Vorfall erfuhr und musste in einer Klinik behandelt werden. Die Polizei wertet Videoaufzeichnungen aus. Der mutmaßliche Täter, ein 26-jähriger griechischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Luxemburg, sitzt in Untersuchungshaft und hat sich bisher nicht zu der Tat geäußert. Er soll C. unvermittelt mehrfach heftig mit den Fäusten geschlagen haben, nachdem dieser ihn gebeten hatte, den Zug an der nächsten Haltestelle zu verlassen. Das Opfer erlitt eine Hirnblutung infolge stumpfer Gewalt gegen den Kopf.