Am 27.05.2026 gegen Abend meldete ein Zeuge in Konz, dass mehrere Männer sich gegenseitig mit Gewehren bedrohten und Schussgeräusche zu hören seien. Polizisten in Schutzausrüstung rückten an. Die Männer hatten sich bereits in ein Gebäude zurückgezogen, kamen aber nach Aufforderung freiwillig heraus und wurden widerstandslos fixiert. Es stellte sich heraus, dass die vermeintlichen Gewehre täuschend echt aussehende Spielzeugwaffen waren, die Gelkugeln verschießen und Schussgeräusche simulieren. Die Beteiligten im Alter von 16 und 31 Jahren gaben an, es habe sich um ein Spiel gehandelt. Der 31-Jährige führte zudem eine Schreckschusspistole ohne erforderliche Berechtigung. Das Führen der Anscheinswaffen in der Öffentlichkeit ist verboten. Die Ermittlungen wegen möglicher Straftaten und Ordnungswidrigkeiten dauern.
Am 27.05.2026 gegen Abend meldete ein Zeuge in Konz, dass mehrere Männer sich gegenseitig mit Gewehren bedrohten und Schussgeräusche zu hören seien. Polizisten in Schutzausrüstung rückten an. Die Männer hatten sich bereits in ein Gebäude zurückgezogen, kamen aber nach Aufforderung freiwillig heraus und wurden widerstandslos fixiert. Es stellte sich heraus, dass die vermeintlichen Gewehre täuschend echt aussehende Spielzeugwaffen waren, die Gelkugeln verschießen und Schussgeräusche simulieren. Die Beteiligten im Alter von 16 und 31 Jahren gaben an, es habe sich um ein Spiel gehandelt. Der 31-Jährige führte zudem eine Schreckschusspistole ohne erforderliche Berechtigung. Das Führen der Anscheinswaffen in der Öffentlichkeit ist verboten. Die Ermittlungen wegen möglicher Straftaten und Ordnungswidrigkeiten dauern.