Am 14.02.2008 nahmen Beamte des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz in Germersheim den 45-jährigen Deutschen pakistanischer Herkunft Aleem N. fest. Er steht im Verdacht, zwischen April 2005 und Juni 2007 mehrfach in das pakistanisch-afghanische Grenzgebiet gereist zu sein und dort insgesamt mindestens 16.000 Euro sowie Ausrüstungsgegenstände wie Ferngläser, Funkgeräte und Nachtsichtgeräte an Mitglieder des Terrornetzwerks al-Qaida übergeben zu haben. Bei seiner vierten Reise soll er sich zudem selbst als Kämpfer angeboten und an einem Sprengstofftraining in einem Ausbildungslager teilgenommen haben. Im Frühjahr 2006 soll er einen weiteren Kämpfer für al-Qaida angeworben haben. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe wirft ihm Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung vor. Ein Richter am Bundesgerichtshof erließ Haftbefehl und ordnete Untersuchungshaft.
Am 14.02.2008 nahmen Beamte des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz in Germersheim den 45-jährigen Deutschen pakistanischer Herkunft Aleem N. fest. Er steht im Verdacht, zwischen April 2005 und Juni 2007 mehrfach in das pakistanisch-afghanische Grenzgebiet gereist zu sein und dort insgesamt mindestens 16.000 Euro sowie Ausrüstungsgegenstände wie Ferngläser, Funkgeräte und Nachtsichtgeräte an Mitglieder des Terrornetzwerks al-Qaida übergeben zu haben. Bei seiner vierten Reise soll er sich zudem selbst als Kämpfer angeboten und an einem Sprengstofftraining in einem Ausbildungslager teilgenommen haben. Im Frühjahr 2006 soll er einen weiteren Kämpfer für al-Qaida angeworben haben. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe wirft ihm Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung vor. Ein Richter am Bundesgerichtshof erließ Haftbefehl und ordnete Untersuchungshaft.