Am 22.01.2026 ermittelt die Staatsanwaltschaft Aachen gegen einen bereits verurteilten Ex-Pfleger wegen des Verdachts, für mehr als 100 weitere Todesfälle auf einer Palliativstation in Würselen bei Aachen verantwortlich zu sein. Der Mann war bereits im November 2025 wegen zehnfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Laut Angaben der Ermittlungsbehörde stehen noch etwa 30 weitere Exhumierungen aus. Die neuen Verdachtsfälle beziehen sich auf einen Zeitraum vor den bereits verhandelten Taten, als der Pfleger zwischen Dezember 2023 und Mai 2024 Patienten auf einer Palliativstation in Würselen tödliche Injektionen verabreicht hatte. Das Landgericht Aachen hatte ihn neben den zehn Morden auch wegen 27-fachen Mordversuchs verurteilt. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun auf mögliche Tötungsdelikte aus der Zeit davor, da der Verurteilte bereits seit 2020 in der betroffenen Klinik gearbeitet hatte. #Mord
Am 22.01.2026 ermittelt die Staatsanwaltschaft Aachen gegen einen bereits verurteilten Ex-Pfleger wegen des Verdachts, für mehr als 100 weitere Todesfälle auf einer Palliativstation in Würselen bei Aachen verantwortlich zu sein. Der Mann war bereits im November 2025 wegen zehnfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Laut Angaben der Ermittlungsbehörde stehen noch etwa 30 weitere Exhumierungen aus. Die neuen Verdachtsfälle beziehen sich auf einen Zeitraum vor den bereits verhandelten Taten, als der Pfleger zwischen Dezember 2023 und Mai 2024 Patienten auf einer Palliativstation in Würselen tödliche Injektionen verabreicht hatte. Das Landgericht Aachen hatte ihn neben den zehn Morden auch wegen 27-fachen Mordversuchs verurteilt. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun auf mögliche Tötungsdelikte aus der Zeit davor, da der Verurteilte bereits seit 2020 in der betroffenen Klinik gearbeitet hatte. #Mord