Menschlicher Kopf nahe A4 gefunden
Am 11.04.2026 gegen Mittag entdeckten Teilnehmer einer Müllsammelaktion in der Nähe eines Wanderwegs bei Wenden im Landkreis Olpe den Kopf einer Frau. Der Fundort liegt in der Nähe der Autobahn A4, wo das Körperteil möglicherweise abgelegt wurde. Der Kopf könnte zur Leiche einer 32-jährigen Frau aus Eritrea gehören, die Ende November 2025 in einem Waldstück bei Monreal im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz gefunden wurde. Bereits Mitte November 2025 hatten Beamte der Autobahnpolizei die Hände der Frau auf der A45 zwischen dem Kreuz Olpe-Süd und der Anschlussstelle Freudenberg entdeckt. Anfang Februar 2026 nahmen die Behörden den dringend tatverdächtigen 41-jährigen Lebensgefährten fest, der sich zuvor nach Äthiopien abgesetzt hatte und dort seit Ende November 2025 auf Veranlassung der lokalen Behörden in Verwahrung befand. Die Staatsanwaltschaft Bonn stellte ein Auslieferungsersuchen an die äthiopischen Ermittler, woraufhin Ermittler der Mordkommission und der Staatsanwaltschaft nach Äthiopien reisten, um den Tatverdächtigen nach Deutschland zu bringen und an die deutsche Justiz zu übergeben. Das 32-jährige Opfer lebte in einer Flüchtlingsunterkunft in Bonn und hatte diese in den frühen Morgenstunden des 16. November 2025 verlassen. Die Ermittlungen dauern.
Am 11.04.2026 gegen Mittag entdeckten Teilnehmer einer Müllsammelaktion in der Nähe eines Wanderwegs bei Wenden im Landkreis Olpe den Kopf einer Frau. Der Fundort liegt in der Nähe der Autobahn A4, wo das Körperteil möglicherweise abgelegt wurde. Der Kopf könnte zur Leiche einer 32-jährigen Frau aus Eritrea gehören, die Ende November 2025 in einem Waldstück bei Monreal im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz gefunden wurde. Bereits Mitte November 2025 hatten Beamte der Autobahnpolizei die Hände der Frau auf der A45 zwischen dem Kreuz Olpe-Süd und der Anschlussstelle Freudenberg entdeckt. Anfang Februar 2026 nahmen die Behörden den dringend tatverdächtigen 41-jährigen Lebensgefährten fest, der sich zuvor nach Äthiopien abgesetzt hatte und dort seit Ende November 2025 auf Veranlassung der lokalen Behörden in Verwahrung befand. Die Staatsanwaltschaft Bonn stellte ein Auslieferungsersuchen an die äthiopischen Ermittler, woraufhin Ermittler der Mordkommission und der Staatsanwaltschaft nach Äthiopien reisten, um den Tatverdächtigen nach Deutschland zu bringen und an die deutsche Justiz zu übergeben. Das 32-jährige Opfer lebte in einer Flüchtlingsunterkunft in Bonn und hatte diese in den frühen Morgenstunden des 16. November 2025 verlassen. Die Ermittlungen dauern.
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