Am 08.03.2026 wurden Feuerwehr und Polizei um 20.50 Uhr über einen Kellerbrand innerhalb eines Mehrfamilienhauses an der Wiesenstraße informiert. Die eingesetzten Feuerwehrkräfte übernahmen umgehend die Löscharbeiten an dem Wohnhaus. Aufgrund der starken Rauchentwicklung gelang es den Bewohnern zum Zeitpunkt der Feststellung nicht mehr, das dreigeschossige Mehrfamilienhaus durch das Treppenhaus zu verlassen. In der Folge ermöglichte die Feuerwehr den sechs anwesenden Bewohnern, mit der Drehleiter eines Leiterfahrzeugs, das Haus durch Fenster und über Balkone unverletzt zu verlassen. Lediglich ein Bewohner klagte im Anschluss über leichte Verletzungen und wurde anschließend durch den Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Mitarbeiter des Ordnungsamts der Stadt Versmold erschienen für eine mögliche Unterbringung der Hausbewohner vor Ort. Übergangsweise konnte sich allerdings sämtliche Personen selbstständig um eine Unterbringung kümmern. Ermittler der Kriminalpolizei haben aktuell andauernde Untersuchungen zu der genauen Brandursache aufgenommen. Zur geschätzten Schadenshöhe konnten bisher keine Angaben gemacht werden.
Am 08.03.2026 wurden Feuerwehr und Polizei um 20.50 Uhr über einen Kellerbrand innerhalb eines Mehrfamilienhauses an der Wiesenstraße informiert. Die eingesetzten Feuerwehrkräfte übernahmen umgehend die Löscharbeiten an dem Wohnhaus. Aufgrund der starken Rauchentwicklung gelang es den Bewohnern zum Zeitpunkt der Feststellung nicht mehr, das dreigeschossige Mehrfamilienhaus durch das Treppenhaus zu verlassen. In der Folge ermöglichte die Feuerwehr den sechs anwesenden Bewohnern, mit der Drehleiter eines Leiterfahrzeugs, das Haus durch Fenster und über Balkone unverletzt zu verlassen. Lediglich ein Bewohner klagte im Anschluss über leichte Verletzungen und wurde anschließend durch den Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Mitarbeiter des Ordnungsamts der Stadt Versmold erschienen für eine mögliche Unterbringung der Hausbewohner vor Ort. Übergangsweise konnte sich allerdings sämtliche Personen selbstständig um eine Unterbringung kümmern. Ermittler der Kriminalpolizei haben aktuell andauernde Untersuchungen zu der genauen Brandursache aufgenommen. Zur geschätzten Schadenshöhe konnten bisher keine Angaben gemacht werden.