Mordkomplott mit Gift – Frauen vor Gericht
Am 05.07.2026 beginnt vor dem Landgericht Wuppertal der Prozess gegen zwei Frauen wegen gemeinschaftlichen versuchten Mordes. Die 59-jährige Hauptangeklagte aus Velbert soll mehrfach versucht haben, ihren Ehemann mit Gift zu töten. Nachdem der Mann die Scheidung angekündigt hatte, fasste sie den Entschluss, ihn umzubringen. Ihre 60-jährige Freundin aus Fürth soll bei der Beschaffung giftiger Pflanzen und mit Ratschlägen per WhatsApp geholfen haben. Die Hauptangeklagte mischte ihrem Mann wiederholt zermahlene Pflanzensamen und Bestandteile des hochgiftigen Blauen Eisenhuts in Bier und Speisen. Anfang November 2025 wurde der Mann nach dem Verzehr von weißen Bohnen mit Speck mit schweren Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus eingeliefert, musste in ein künstliches Koma versetzt werden und überlebte knapp. Spezialisten wiesen im Mageninhalt Spuren des Blauen Eisenhuts nach. Die Ermittlungen ergaben, dass die Frau zuvor sogar damit gedroht haben soll, ihren Mann zu vergiften. Gegen beide Frauen wurden Haftbefehle erlassen; die Velberterin sitzt seit Ende November 2025 in Untersuchungshaft. Als Motiv wird neben Wut über die Scheidung auch die Befürchtung genannt, dass der Mann nach der Scheidung nicht mehr für ihre Lebenshaltungskosten aufkommen werde. Die Mitangeklagte soll per WhatsApp Tipps zur Spurenbeseitigung gegeben haben. Bis zu einem rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens gelten sie als unschuldig. #Mord
Am 05.07.2026 beginnt vor dem Landgericht Wuppertal der Prozess gegen zwei Frauen wegen gemeinschaftlichen versuchten Mordes. Die 59-jährige Hauptangeklagte aus Velbert soll mehrfach versucht haben, ihren Ehemann mit Gift zu töten. Nachdem der Mann die Scheidung angekündigt hatte, fasste sie den Entschluss, ihn umzubringen. Ihre 60-jährige Freundin aus Fürth soll bei der Beschaffung giftiger Pflanzen und mit Ratschlägen per WhatsApp geholfen haben. Die Hauptangeklagte mischte ihrem Mann wiederholt zermahlene Pflanzensamen und Bestandteile des hochgiftigen Blauen Eisenhuts in Bier und Speisen. Anfang November 2025 wurde der Mann nach dem Verzehr von weißen Bohnen mit Speck mit schweren Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus eingeliefert, musste in ein künstliches Koma versetzt werden und überlebte knapp. Spezialisten wiesen im Mageninhalt Spuren des Blauen Eisenhuts nach. Die Ermittlungen ergaben, dass die Frau zuvor sogar damit gedroht haben soll, ihren Mann zu vergiften. Gegen beide Frauen wurden Haftbefehle erlassen; die Velberterin sitzt seit Ende November 2025 in Untersuchungshaft. Als Motiv wird neben Wut über die Scheidung auch die Befürchtung genannt, dass der Mann nach der Scheidung nicht mehr für ihre Lebenshaltungskosten aufkommen werde. Die Mitangeklagte soll per WhatsApp Tipps zur Spurenbeseitigung gegeben haben. Bis zu einem rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens gelten sie als unschuldig. #Mord
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