Am 29.06.2026 erschoss ein 45-jähriger Mann in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade sechs Menschen: vier Frauen und zwei Männer. Unter den Toten sind drei Mitarbeitende der Jugendhilfeeinrichtung sowie drei Beschäftigte des Jugendamtes der Region Hannover. Die Mutter der gemeinsamen Tochter und das Kind blieben unverletzt. Der Tatverdächtige hatte die Tatwaffe, eine Beretta Modell 70, eine Woche zuvor in Berlin für rund 4.000 Euro inklusive 21 Schuss Munition gekauft. Er sitzt in Untersuchungshaft. Motiv soll ein Sorgerechtsstreit um die drei Monate alte Tochter gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft prüft eine Beteiligung der Mutter und der Patentante, die den Fluchtwagen gefahren haben soll. Gegen die beiden Frauen besteht kein dringender Tatverdacht, Haftbefehle wurden nicht beantragt.
Am 29.06.2026 erschoss ein 45-jähriger Mann in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade sechs Menschen: vier Frauen und zwei Männer. Unter den Toten sind drei Mitarbeitende der Jugendhilfeeinrichtung sowie drei Beschäftigte des Jugendamtes der Region Hannover. Die Mutter der gemeinsamen Tochter und das Kind blieben unverletzt. Der Tatverdächtige hatte die Tatwaffe, eine Beretta Modell 70, eine Woche zuvor in Berlin für rund 4.000 Euro inklusive 21 Schuss Munition gekauft. Er sitzt in Untersuchungshaft. Motiv soll ein Sorgerechtsstreit um die drei Monate alte Tochter gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft prüft eine Beteiligung der Mutter und der Patentante, die den Fluchtwagen gefahren haben soll. Gegen die beiden Frauen besteht kein dringender Tatverdacht, Haftbefehle wurden nicht beantragt.