Am 02.07.2026 gegen 08:15 Uhr wurde die Polizei zur Friedrich-Ebert-Straße in Duisburg-Ruhrort gerufen, da ein 60-jähriger Mann eine Schussverletzung erlitten hatte. Nach seinen Angaben saß er auf einer Bank vor einem Supermarkt, als ein ihm bekannter 40-jähriger Mann sich neben ihn setzte und ihm den Inhalt eines Rucksacks zeigte, in dem sich mehrere Spielzeugpistolen und ein älterer Revolver befanden. Als der Rucksack zu Boden fiel, löste sich vermutlich ein Schuss, der den 60-Jährigen oberflächlich am Arm verletzte (Streifschuss). Der 40-Jährige flüchtete mit dem Rucksack auf einem Fahrrad in Richtung Laar. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Im Rahmen der Fahndung konnten Einsatzkräfte den Tatverdächtigen wenig später auf der Fabrikstraße antreffen und zur Polizeiwache Ruhrort bringen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest und ein Drogenvortest verliefen positiv, woraufhin ihm auf richterliche Anordnung eine Blutprobe entnommen wurde. Die Polizei stellte den Rucksack sicher, in dem sich eine Schreckschusswaffe, ein Revolver, diverse Patronen, zwei Messer, Pfefferspray sowie Betäubungsmittel befanden. Gegen den 40-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Am 02.07.2026 gegen 08:15 Uhr wurde die Polizei zur Friedrich-Ebert-Straße in Duisburg-Ruhrort gerufen, da ein 60-jähriger Mann eine Schussverletzung erlitten hatte. Nach seinen Angaben saß er auf einer Bank vor einem Supermarkt, als ein ihm bekannter 40-jähriger Mann sich neben ihn setzte und ihm den Inhalt eines Rucksacks zeigte, in dem sich mehrere Spielzeugpistolen und ein älterer Revolver befanden. Als der Rucksack zu Boden fiel, löste sich vermutlich ein Schuss, der den 60-Jährigen oberflächlich am Arm verletzte (Streifschuss). Der 40-Jährige flüchtete mit dem Rucksack auf einem Fahrrad in Richtung Laar. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Im Rahmen der Fahndung konnten Einsatzkräfte den Tatverdächtigen wenig später auf der Fabrikstraße antreffen und zur Polizeiwache Ruhrort bringen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest und ein Drogenvortest verliefen positiv, woraufhin ihm auf richterliche Anordnung eine Blutprobe entnommen wurde. Die Polizei stellte den Rucksack sicher, in dem sich eine Schreckschusswaffe, ein Revolver, diverse Patronen, zwei Messer, Pfefferspray sowie Betäubungsmittel befanden. Gegen den 40-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.