Am 14.07.2026 durchsuchte die Polizei Räume der Justizvollzugsanstalt Rheinbach sowie Wohnungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Hintergrund sind Ermittlungen gegen fünf männliche und drei weibliche Justizbedienstete im Alter zwischen 28 und 59 Jahren. Sie stehen im Verdacht, gegen Bezahlung Handys und Drogen in die JVA geschmuggelt zu haben. Die verbotenen Gegenstände wurden ihnen draußen von Angehörigen oder Freunden übergeben. Durchsucht wurden Wohnungen in Köln, Euskirchen, Rheinbach und Siegburg sowie in den Landkreisen Mayen-Koblenz und Neuwied. Insgesamt waren etwa 60 Einsatzkräfte beteiligt. Es wurden neun Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt, sechs in NRW und drei in Rheinland-Pfalz. Die Polizei suchte nach Beweismitteln wie Handys und Schriftstücken.
Am 14.07.2026 durchsuchte die Polizei Räume der Justizvollzugsanstalt Rheinbach sowie Wohnungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Hintergrund sind Ermittlungen gegen fünf männliche und drei weibliche Justizbedienstete im Alter zwischen 28 und 59 Jahren. Sie stehen im Verdacht, gegen Bezahlung Handys und Drogen in die JVA geschmuggelt zu haben. Die verbotenen Gegenstände wurden ihnen draußen von Angehörigen oder Freunden übergeben. Durchsucht wurden Wohnungen in Köln, Euskirchen, Rheinbach und Siegburg sowie in den Landkreisen Mayen-Koblenz und Neuwied. Insgesamt waren etwa 60 Einsatzkräfte beteiligt. Es wurden neun Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt, sechs in NRW und drei in Rheinland-Pfalz. Die Polizei suchte nach Beweismitteln wie Handys und Schriftstücken.