Am 19.02.2026 zerschlug die Bundespolizei in NRW und Niedersachsen einen chinesischen Menschenhändlerring. Bei dem großangelegten Einsatz, der um sechs Uhr morgens begann, wurden rund 600 Beamte eingesetzt und insgesamt 16 Wohn- und Geschäftsräume, vorwiegend Massagestudios, durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen eine 59-jährige chinesische Hauptbeschuldigte sowie zehn weitere Beschuldigte, die im Verdacht des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern sowie des Menschenhandels stehen. Die Bande soll gezielt eingeschleuste Chinesinnen zur Prostitution gezwungen haben, wobei die Beamten sechs mutmaßliche Opfer antreffen konnten, die in Massagesalons und Stundenhotels zur Prostitution gezwungen worden sein sollen. Gegen die Hauptbeschuldigte sowie zwei weitere Beschuldigte wurde Untersuchungshaft angeordnet, und die Haftbefehle wurden in Oer-Erkenschwick, Brühl und Recklinghausen vollstreckt. Umfangreiche Beweismittel wurden sichergestellt und werden nun ausgewertet.
Am 19.02.2026 zerschlug die Bundespolizei in NRW und Niedersachsen einen chinesischen Menschenhändlerring. Bei dem großangelegten Einsatz, der um sechs Uhr morgens begann, wurden rund 600 Beamte eingesetzt und insgesamt 16 Wohn- und Geschäftsräume, vorwiegend Massagestudios, durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen eine 59-jährige chinesische Hauptbeschuldigte sowie zehn weitere Beschuldigte, die im Verdacht des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern sowie des Menschenhandels stehen. Die Bande soll gezielt eingeschleuste Chinesinnen zur Prostitution gezwungen haben, wobei die Beamten sechs mutmaßliche Opfer antreffen konnten, die in Massagesalons und Stundenhotels zur Prostitution gezwungen worden sein sollen. Gegen die Hauptbeschuldigte sowie zwei weitere Beschuldigte wurde Untersuchungshaft angeordnet, und die Haftbefehle wurden in Oer-Erkenschwick, Brühl und Recklinghausen vollstreckt. Umfangreiche Beweismittel wurden sichergestellt und werden nun ausgewertet.