Am Montag, dem 02.02.2026, steht Elnur D. (38) aus Aserbaidschan vor dem Landgericht Münster wegen versuchten Mordes. Er soll am 10. September in Nottuln seine von ihm getrennt lebende Frau in einem Maisfeld mit Messern niedergestochen haben. Laut Staatsanwaltschaft wollte er sie für die Trennung bestrafen, da ihm die Abschiebung drohte. Die Frau erlitt durch die Messerstiche schwere Verletzungen an Gesicht, Hals, Rücken, Brust, Bauch, Oberschenkel, Gesäß und Händen und musste notoperiert werden. Der Angeklagte hat die Tat gestanden, jedoch bestreitet er, ihr Handy und ihre EC-Karte geraubt zu haben. Das Opfer möchte im Prozess nicht aussagen, da es ihr sehr schlecht geht.
Am Montag, dem 02.02.2026, steht Elnur D. (38) aus Aserbaidschan vor dem Landgericht Münster wegen versuchten Mordes. Er soll am 10. September in Nottuln seine von ihm getrennt lebende Frau in einem Maisfeld mit Messern niedergestochen haben. Laut Staatsanwaltschaft wollte er sie für die Trennung bestrafen, da ihm die Abschiebung drohte. Die Frau erlitt durch die Messerstiche schwere Verletzungen an Gesicht, Hals, Rücken, Brust, Bauch, Oberschenkel, Gesäß und Händen und musste notoperiert werden. Der Angeklagte hat die Tat gestanden, jedoch bestreitet er, ihr Handy und ihre EC-Karte geraubt zu haben. Das Opfer möchte im Prozess nicht aussagen, da es ihr sehr schlecht geht.