Audi A6 kollidiert mit Baum - Schwangere und Kind sterben
Am 15.03.2026 gegen 18:00 Uhr eilten Rettungskräfte zur Bünder Straße in Löhne, nachdem ein Audi A6 mit fünf jungen Insassen gegen einen Baum geprallt war. Der 19-jährige Fahrer verlor in Fahrtrichtung Herford in einer Linkskurve die Kontrolle über den Wagen, woraufhin der Audi A6 gegen einen Baum am rechten Fahrbahnrand prallte. Durch die Wucht des Aufpralls riss die hintere rechte Tür ab, und der Wagen schleuderte zurück auf die Straße, wo er entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen kam. Zwei Frauen im Alter von 18 und 21 Jahren, die auf der Rückbank saßen, wurden aus dem Wagen auf die Straße geschleudert. Die übrigen drei Insassen, allesamt junge Männer, erlitten teils schwere Verletzungen. Ersthelfer versuchten, die Blutungen der Verletzten mit Verbandszeug zu stoppen. Die Verletzten wurden mit einem Rettungshubschrauber und mehreren Krankenwagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Für die schwangere 18-Jährige und ihr ungeborenes Baby kam jede Hilfe zu spät – beide starben kurz darauf. Unfallforscher sicherten bis in den späten Abend Spuren. Es wird ermittelt, warum die jungen Frauen aus dem Wagen geschleudert wurden und ob sie angeschnallt waren. Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum gab es beim 19-jährigen Fahrer zunächst nicht. Die Bünder Straße war stundenlang gesperrt. Die Ermittlungen dauern.
Am 15.03.2026 gegen 18:00 Uhr eilten Rettungskräfte zur Bünder Straße in Löhne, nachdem ein Audi A6 mit fünf jungen Insassen gegen einen Baum geprallt war. Der 19-jährige Fahrer verlor in Fahrtrichtung Herford in einer Linkskurve die Kontrolle über den Wagen, woraufhin der Audi A6 gegen einen Baum am rechten Fahrbahnrand prallte. Durch die Wucht des Aufpralls riss die hintere rechte Tür ab, und der Wagen schleuderte zurück auf die Straße, wo er entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen kam. Zwei Frauen im Alter von 18 und 21 Jahren, die auf der Rückbank saßen, wurden aus dem Wagen auf die Straße geschleudert. Die übrigen drei Insassen, allesamt junge Männer, erlitten teils schwere Verletzungen. Ersthelfer versuchten, die Blutungen der Verletzten mit Verbandszeug zu stoppen. Die Verletzten wurden mit einem Rettungshubschrauber und mehreren Krankenwagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Für die schwangere 18-Jährige und ihr ungeborenes Baby kam jede Hilfe zu spät – beide starben kurz darauf. Unfallforscher sicherten bis in den späten Abend Spuren. Es wird ermittelt, warum die jungen Frauen aus dem Wagen geschleudert wurden und ob sie angeschnallt waren. Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum gab es beim 19-jährigen Fahrer zunächst nicht. Die Bünder Straße war stundenlang gesperrt. Die Ermittlungen dauern.
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