Am 29.04.2026 gegen 00:00 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus in Kierspe zu einem Brand, bei dem ein Bewohner der Kellerwohnung lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Er starb am Folgetag im Krankenhaus infolge einer Rauchgasvergiftung. Drei weitere Personen erlitten leichte Rauchgasvergiftungen, konnten das Krankenhaus inzwischen verlassen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Vermieterin des Hauses wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Die Ermittlungen ergaben, dass die Kellerräume nicht als Wohnraum vorgesehen waren. Nach der Inaugenscheinnahme des Brandortes gehen Ermittler und Sachverständige davon aus, dass ein technischer Defekt an einer Mehrfachsteckdose das Feuer mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgelöst hat. Die Ermittlungen dauern.
Am 29.04.2026 gegen 00:00 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus in Kierspe zu einem Brand, bei dem ein Bewohner der Kellerwohnung lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Er starb am Folgetag im Krankenhaus infolge einer Rauchgasvergiftung. Drei weitere Personen erlitten leichte Rauchgasvergiftungen, konnten das Krankenhaus inzwischen verlassen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Vermieterin des Hauses wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Die Ermittlungen ergaben, dass die Kellerräume nicht als Wohnraum vorgesehen waren. Nach der Inaugenscheinnahme des Brandortes gehen Ermittler und Sachverständige davon aus, dass ein technischer Defekt an einer Mehrfachsteckdose das Feuer mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgelöst hat. Die Ermittlungen dauern.