Am 16.09.2018 gegen 05:00 Uhr drang die Grubenwehr Herne zu zwei in einem selbst gebauten Schacht verschanzten Aktivisten vor. Die beiden Männer verließen den elf Meter tiefen, einsturzgefährdeten Schacht nach einem Appell des Notarztes freiwillig. In dem Schacht mit zwei Kammern wurde eine lebensbedrohlich hohe Kohlenstoffdioxid-Konzentration gemessen. Rettungskräfte hatten seit Samstag Luft in den Schacht gepumpt. Beide Aktivisten wurden medizinisch versorgt. Sie hatten drei Tage in den unterirdischen Kammern ausgeharrt und Vorräte bei sich gehabt.
Am 16.09.2018 gegen 05:00 Uhr drang die Grubenwehr Herne zu zwei in einem selbst gebauten Schacht verschanzten Aktivisten vor. Die beiden Männer verließen den elf Meter tiefen, einsturzgefährdeten Schacht nach einem Appell des Notarztes freiwillig. In dem Schacht mit zwei Kammern wurde eine lebensbedrohlich hohe Kohlenstoffdioxid-Konzentration gemessen. Rettungskräfte hatten seit Samstag Luft in den Schacht gepumpt. Beide Aktivisten wurden medizinisch versorgt. Sie hatten drei Tage in den unterirdischen Kammern ausgeharrt und Vorräte bei sich gehabt.