Am 25.10.2018 begannen Polizeikräfte damit, Aktivisten aus besetzten Häusern im Kerpener Stadtteil Manheim zu holen. Die Protestgruppe hatte die leer stehenden Gebäude am Rande des Tagebaus seit der vergangenen Woche besetzt. Die Besetzer wurden zuvor mit Lautsprecherdurchsagen zur freiwilligen Räumung aufgefordert. Der Energiekonzern RWE als Eigentümer hatte Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs gestellt. Bereits in der Nacht räumte die Polizei ein Protestcamp von etwa 100 Aktivisten auf einem RWE-Grundstück nahe des Hambacher Forstes. Die Beamten hatten am Mittwochabend mehrere Hundertschaften zusammengezogen und Sitzblockaden geräumt. Zusammen mit RWE-Mitarbeitern wurden die Zelte abgebaut. Die Sicherung des Geländes übernimmt RWE.
Am 25.10.2018 begannen Polizeikräfte damit, Aktivisten aus besetzten Häusern im Kerpener Stadtteil Manheim zu holen. Die Protestgruppe hatte die leer stehenden Gebäude am Rande des Tagebaus seit der vergangenen Woche besetzt. Die Besetzer wurden zuvor mit Lautsprecherdurchsagen zur freiwilligen Räumung aufgefordert. Der Energiekonzern RWE als Eigentümer hatte Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs gestellt. Bereits in der Nacht räumte die Polizei ein Protestcamp von etwa 100 Aktivisten auf einem RWE-Grundstück nahe des Hambacher Forstes. Die Beamten hatten am Mittwochabend mehrere Hundertschaften zusammengezogen und Sitzblockaden geräumt. Zusammen mit RWE-Mitarbeitern wurden die Zelte abgebaut. Die Sicherung des Geländes übernimmt RWE.