Teenager quälten und missbrauchten Siebenjährigen
Am 10.11.2010 begann vor dem Landgericht in Moers der Prozess gegen zwei Teenager (15 und 19 Jahre alt), die im Juli 2010 einen Siebenjährigen in Kamp-Lintfort über mehrere Stunden festgehalten, gequält und sexuell missbraucht haben sollen. Der 19-jährige Hauptangeklagte legte ein umfassendes Geständnis ab. Die Tat ereignete sich in einer Barackensiedlung, in der sowohl Opfer als auch Täter wohnten. Der Siebenjährige hatte bei den älteren Nachbarn geklopft, um mit ihnen zu spielen. Laut Geständnis beschossen die Angeklagten das Kind mit Kugeln aus einer Druckluftpistole, schlugen es und pressten ihm den Brustkorb zusammen, um es zum Schweigen zu bringen. Schließlich musste der Junge seine Peiniger sexuell befriedigen. Der 19-Jährige gab an, die Idee dazu sei von dem 15-Jährigen gekommen. Die Teenager versprachen dem Kind immer wieder, es gehen zu lassen, drangsalierten es aber weiter. Der Junge wurde zudem mit einem heißen Butterfly-Messer verletzt. Das Martyrium endete erst, als die Mutter des Opfers an die Tür klopfte. Der 19-Jährige ist vorbestraft wegen Körperverletzung und hat die Sonderschule ohne Abschluss verlassen; gegen ihn läuft ein weiteres Verfahren wegen Zeigens des Hitler-Grußes. Der 15-jährige Hauptschüler verbrachte zwei Jahre in einem Heim und befindet sich seit der Tat in der Jugendpsychiatrie. Beide sind wegen schweren sexuellen Missbrauchs, Freiheitsberaubung und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Der Prozess findet vor der auswärtigen Jugendkammer des Landgerichts Kleve in Moers statt. #Sexualdelikt
Am 10.11.2010 begann vor dem Landgericht in Moers der Prozess gegen zwei Teenager (15 und 19 Jahre alt), die im Juli 2010 einen Siebenjährigen in Kamp-Lintfort über mehrere Stunden festgehalten, gequält und sexuell missbraucht haben sollen. Der 19-jährige Hauptangeklagte legte ein umfassendes Geständnis ab. Die Tat ereignete sich in einer Barackensiedlung, in der sowohl Opfer als auch Täter wohnten. Der Siebenjährige hatte bei den älteren Nachbarn geklopft, um mit ihnen zu spielen. Laut Geständnis beschossen die Angeklagten das Kind mit Kugeln aus einer Druckluftpistole, schlugen es und pressten ihm den Brustkorb zusammen, um es zum Schweigen zu bringen. Schließlich musste der Junge seine Peiniger sexuell befriedigen. Der 19-Jährige gab an, die Idee dazu sei von dem 15-Jährigen gekommen. Die Teenager versprachen dem Kind immer wieder, es gehen zu lassen, drangsalierten es aber weiter. Der Junge wurde zudem mit einem heißen Butterfly-Messer verletzt. Das Martyrium endete erst, als die Mutter des Opfers an die Tür klopfte. Der 19-Jährige ist vorbestraft wegen Körperverletzung und hat die Sonderschule ohne Abschluss verlassen; gegen ihn läuft ein weiteres Verfahren wegen Zeigens des Hitler-Grußes. Der 15-jährige Hauptschüler verbrachte zwei Jahre in einem Heim und befindet sich seit der Tat in der Jugendpsychiatrie. Beide sind wegen schweren sexuellen Missbrauchs, Freiheitsberaubung und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Der Prozess findet vor der auswärtigen Jugendkammer des Landgerichts Kleve in Moers statt. #Sexualdelikt
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