Am Sonntag, dem 01.02.2026, löste eine 24-jährige Hagenerin in Hagen-Hohenlimburg zwei Polizeieinsätze aus. Gegen 17:30 Uhr griff die Frau, bei der Hinweise auf eine psychische Erkrankung vorliegen, Polizisten an und leistete Widerstand. Bereits in den frühen Morgenstunden hatte eine Nachbarin den Notruf gewählt, nachdem es zu einem Streit mit der Hagenerin gekommen war, die sich verbal und körperlich aggressiv verhielt. Die Randaliererin musste zur Verhinderung von Straftaten, zur Ausnüchterung und zur emotionalen Beruhigung in Gewahrsam genommen werden. Am Nachmittag verhielt sie sich erneut hochgradig und lautstark aggressiv gegenüber einer Streifenwagenbesatzung, die ihre Wohnanschrift aufsuchte, und musste fixiert werden. Während der Fahrt in eine medizinische Einrichtung schlug sie mit ihrem Kopf in Richtung eines Polizisten.
Am Sonntag, dem 01.02.2026, löste eine 24-jährige Hagenerin in Hagen-Hohenlimburg zwei Polizeieinsätze aus. Gegen 17:30 Uhr griff die Frau, bei der Hinweise auf eine psychische Erkrankung vorliegen, Polizisten an und leistete Widerstand. Bereits in den frühen Morgenstunden hatte eine Nachbarin den Notruf gewählt, nachdem es zu einem Streit mit der Hagenerin gekommen war, die sich verbal und körperlich aggressiv verhielt. Die Randaliererin musste zur Verhinderung von Straftaten, zur Ausnüchterung und zur emotionalen Beruhigung in Gewahrsam genommen werden. Am Nachmittag verhielt sie sich erneut hochgradig und lautstark aggressiv gegenüber einer Streifenwagenbesatzung, die ihre Wohnanschrift aufsuchte, und musste fixiert werden. Während der Fahrt in eine medizinische Einrichtung schlug sie mit ihrem Kopf in Richtung eines Polizisten.