Am 25.07.2012 begann vor dem Dortmunder Schwurgericht der Prozess gegen einen 40-jährigen Mann aus Hamm, der seine Freundin Anfang Januar 2012 in deren Wohnung in Hamm getötet haben soll. Laut Staatsanwaltschaft schlug und trat der Angeklagte die Frau bei einem Streit rund 70 Mal, sodass sie an ihrem eigenen Blut erstickte. Der Mann stellte sich auf Anraten eines Wirtes bei der Polizei und führte die Beamten zur Leiche. In einer verlesenen Erklärung räumte er den heftigen Streit ein, gab aber an, keine Erinnerung an den weiteren Verlauf zu haben. Die Obduktion ergab einen Alkoholwert von rund drei Promille im Blut des Opfers. Die Frau erlitt unter anderem einen Bruch des Nasenbeins und des Kehlkopfes. Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass der Angeklagte am Tatabend erstmals von Trennungsabsichten seiner Freundin erfuhr. Beide waren alkoholabhängig und hatten sich mehreren Therapien unterzogen. #Mord
Am 25.07.2012 begann vor dem Dortmunder Schwurgericht der Prozess gegen einen 40-jährigen Mann aus Hamm, der seine Freundin Anfang Januar 2012 in deren Wohnung in Hamm getötet haben soll. Laut Staatsanwaltschaft schlug und trat der Angeklagte die Frau bei einem Streit rund 70 Mal, sodass sie an ihrem eigenen Blut erstickte. Der Mann stellte sich auf Anraten eines Wirtes bei der Polizei und führte die Beamten zur Leiche. In einer verlesenen Erklärung räumte er den heftigen Streit ein, gab aber an, keine Erinnerung an den weiteren Verlauf zu haben. Die Obduktion ergab einen Alkoholwert von rund drei Promille im Blut des Opfers. Die Frau erlitt unter anderem einen Bruch des Nasenbeins und des Kehlkopfes. Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass der Angeklagte am Tatabend erstmals von Trennungsabsichten seiner Freundin erfuhr. Beide waren alkoholabhängig und hatten sich mehreren Therapien unterzogen. #Mord