Am 04.03.2018 wurde der Energiemanager Bernhard Günther (55) in Haan bei Düsseldorf unweit seines Hauses mit konzentrierter Schwefelsäure angegriffen und schwer verletzt. Er schwebte zeitweise in Lebensgefahr und erlitt schwere Verätzungen, unter anderem an den Augenlidern. Am 24.06.2022 begann am Landgericht Wuppertal der Prozess gegen einen 42-jährigen belgischen Angeklagten, der sich zur Tat nicht äußerte. Die DNA-Spur an einem am Tatort gefundenen Einweghandschuh wird als eindeutiges Beweismittel gewertet. Der Angeklagte war im Dezember 2021 in Belgien aufgrund eines DNA-Treffers festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Auftraggeber aus dem privaten oder beruflichen Umfeld des Opfers aus. Günther war bereits zwei Jahre zuvor überfallen worden. Das Gericht hat bis Ende August acht Verhandlungstage angesetzt.
Am 04.03.2018 wurde der Energiemanager Bernhard Günther (55) in Haan bei Düsseldorf unweit seines Hauses mit konzentrierter Schwefelsäure angegriffen und schwer verletzt. Er schwebte zeitweise in Lebensgefahr und erlitt schwere Verätzungen, unter anderem an den Augenlidern. Am 24.06.2022 begann am Landgericht Wuppertal der Prozess gegen einen 42-jährigen belgischen Angeklagten, der sich zur Tat nicht äußerte. Die DNA-Spur an einem am Tatort gefundenen Einweghandschuh wird als eindeutiges Beweismittel gewertet. Der Angeklagte war im Dezember 2021 in Belgien aufgrund eines DNA-Treffers festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Auftraggeber aus dem privaten oder beruflichen Umfeld des Opfers aus. Günther war bereits zwei Jahre zuvor überfallen worden. Das Gericht hat bis Ende August acht Verhandlungstage angesetzt.