Am 07.10.2011 bestätigte der Sprecher des Gelsenkirchener Präsidiums, Konrad Kordts, dass ein 28-jähriger Polizist aus Gelsenkirchen im Verdacht steht, ein gewaltbereiter Fußball-Hooligan zu sein. Der Beamte wird in der Kartei „Gewalttäter Sport“ geführt. Er wurde im Juni am Rande des Länderspiels zwischen Österreich und Deutschland in Wien aufgegriffen, als rund 200 Hooligans randalierten. Der angehende Kommissar bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft Essen hat die Aufnahme eines Verfahrens aus Mangel an Beweisen abgelehnt, ein Disziplinarverfahren ruht derzeit. Die Ermittlungen in Österreich zu den Vorfällen laufen noch.
Am 07.10.2011 bestätigte der Sprecher des Gelsenkirchener Präsidiums, Konrad Kordts, dass ein 28-jähriger Polizist aus Gelsenkirchen im Verdacht steht, ein gewaltbereiter Fußball-Hooligan zu sein. Der Beamte wird in der Kartei „Gewalttäter Sport“ geführt. Er wurde im Juni am Rande des Länderspiels zwischen Österreich und Deutschland in Wien aufgegriffen, als rund 200 Hooligans randalierten. Der angehende Kommissar bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft Essen hat die Aufnahme eines Verfahrens aus Mangel an Beweisen abgelehnt, ein Disziplinarverfahren ruht derzeit. Die Ermittlungen in Österreich zu den Vorfällen laufen noch.