Am 16.09.2020 durchsuchte die Sonderkommission 'Parabel' 34 Polizeidienststellen und Privatwohnungen im Ruhrgebiet und am Niederrhein. 29 Polizistinnen und Polizisten stehen unter Verdacht, an rechtsextremen WhatsApp-Gruppen beteiligt gewesen zu sein. In den Gruppen wurden über 100 strafrechtlich relevante Bilddateien geteilt, darunter Fotos von Adolf Hitler und die Darstellung eines Flüchtlings in einer Gaskammer. Die Gruppe wurde vermutlich 2012 gegründet, die letzte bekannte Nachricht stammt vom 27. August. 25 der Verdächtigen arbeiten beim Polizeipräsidium Essen oder der Wache Mülheim/Ruhr, einer beim SEK, einer beim Landesamt für Ausbildung, zwei beim LZPD. Alle wurden suspendiert, 14 sollen aus dem Dienst entfernt werden. Gegen elf wird wegen Volksverhetzung ermittelt. Innenminister Reul sprach von einer 'Schande für die Polizei'.
Am 16.09.2020 durchsuchte die Sonderkommission 'Parabel' 34 Polizeidienststellen und Privatwohnungen im Ruhrgebiet und am Niederrhein. 29 Polizistinnen und Polizisten stehen unter Verdacht, an rechtsextremen WhatsApp-Gruppen beteiligt gewesen zu sein. In den Gruppen wurden über 100 strafrechtlich relevante Bilddateien geteilt, darunter Fotos von Adolf Hitler und die Darstellung eines Flüchtlings in einer Gaskammer. Die Gruppe wurde vermutlich 2012 gegründet, die letzte bekannte Nachricht stammt vom 27. August. 25 der Verdächtigen arbeiten beim Polizeipräsidium Essen oder der Wache Mülheim/Ruhr, einer beim SEK, einer beim Landesamt für Ausbildung, zwei beim LZPD. Alle wurden suspendiert, 14 sollen aus dem Dienst entfernt werden. Gegen elf wird wegen Volksverhetzung ermittelt. Innenminister Reul sprach von einer 'Schande für die Polizei'.