Am 07.03.2016 gab Dietmar Kneib, Leiter der Ermittlungskommission „Heat“ beim Landeskriminalamt NRW, in Düsseldorf bekannt, dass hinter der Serie von Geldautomatensprengungen eine Szene von rund 250 Tätern allein in den Niederlanden steckt. Die Täter wohnen überwiegend in Vororten von Utrecht und Amsterdam und haben nordafrikanischen Migrationshintergrund. Sie leiten Gas in die Automaten und sprengen diese, um an Bargeld zu gelangen. In diesem Jahr wurden bereits 24 Taten registriert, im Vorjahr 67. Die Täter wichen aufgrund besserer Sicherungen in den Beneluxländern nach Deutschland aus. Es gibt auch Nachahmungstäter. Die Polizei kooperiert mit niederländischen Behörden, weitere Festnahmen werden erwartet. Die Verantwortung der Geldautomatenbetreiber wird betont.
Am 07.03.2016 gab Dietmar Kneib, Leiter der Ermittlungskommission „Heat“ beim Landeskriminalamt NRW, in Düsseldorf bekannt, dass hinter der Serie von Geldautomatensprengungen eine Szene von rund 250 Tätern allein in den Niederlanden steckt. Die Täter wohnen überwiegend in Vororten von Utrecht und Amsterdam und haben nordafrikanischen Migrationshintergrund. Sie leiten Gas in die Automaten und sprengen diese, um an Bargeld zu gelangen. In diesem Jahr wurden bereits 24 Taten registriert, im Vorjahr 67. Die Täter wichen aufgrund besserer Sicherungen in den Beneluxländern nach Deutschland aus. Es gibt auch Nachahmungstäter. Die Polizei kooperiert mit niederländischen Behörden, weitere Festnahmen werden erwartet. Die Verantwortung der Geldautomatenbetreiber wird betont.