Am 03.09.2011 begleitete Gewalt von Linksextremisten einen Neonazi-Aufmarsch in Dortmund. Rund 1500 linksgerichtete Gegendemonstranten griffen Beamte massiv an. Polizisten wurden mit Pfefferspray attackiert sowie mit Steinen und Böllern beworfen. Die Beamten setzten Schlagstöcke und einen Wasserwerfer ein. Ein Polizeiwagen wurde attackiert. Mehrere Polizisten und Demonstranten erlitten teils schwere Verletzungen. Die Polizei kesselte mehrere Hundert Menschen vorübergehend ein, darunter Kinder und Jugendliche. Über 200 Personen wurden in Gewahrsam genommen. Polizeipräsident Hans Schulze zeigte sich empört über die Gewaltexzesse. Rund 700 Rechtsextremisten wurden in der Dortmunder Nordstadt gezählt. Die allermeisten Protestaktionen verliefen laut Polizei friedlich. Insgesamt waren rund 4.000 Polizisten im Einsatz.
Am 03.09.2011 begleitete Gewalt von Linksextremisten einen Neonazi-Aufmarsch in Dortmund. Rund 1500 linksgerichtete Gegendemonstranten griffen Beamte massiv an. Polizisten wurden mit Pfefferspray attackiert sowie mit Steinen und Böllern beworfen. Die Beamten setzten Schlagstöcke und einen Wasserwerfer ein. Ein Polizeiwagen wurde attackiert. Mehrere Polizisten und Demonstranten erlitten teils schwere Verletzungen. Die Polizei kesselte mehrere Hundert Menschen vorübergehend ein, darunter Kinder und Jugendliche. Über 200 Personen wurden in Gewahrsam genommen. Polizeipräsident Hans Schulze zeigte sich empört über die Gewaltexzesse. Rund 700 Rechtsextremisten wurden in der Dortmunder Nordstadt gezählt. Die allermeisten Protestaktionen verliefen laut Polizei friedlich. Insgesamt waren rund 4.000 Polizisten im Einsatz.