Am 02.03.2026 starteten 400 Nachwuchskräfte bundesweit ihr Studium beim Zoll, womit sie zu den rund 48.000 Zöllnerinnen und Zöllnern in Deutschland gehören. Sechs dieser Nachwuchskräfte wurden beim Hauptzollamt Dortmund vereidigt. Ebenfalls am 1. März 2026 begann für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes das duale Studium Verwaltungsinformatik. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium, in dem sich Theorie und Praxis abwechseln und aufeinander aufbauen. Die fachtheoretischen Teile finden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster statt, während die Praxisphasen in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, nahe gelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion absolviert werden. Nach Abschluss des Studiums erwarten die jungen Zöllnerinnen und Zöllner vielfältige Aufgabenbereiche, von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit und von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte, wobei Verwaltungsinformatiker vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, diversen Projektarbeiten oder bei der Betreuung von Datenbanken eingesetzt werden. Interessierte können sich noch bis zum 15. April 2026 beim Hauptzollamt Dortmund (gehobener Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) für eine Einstellung zum 1. März 2027 bewerben.
Am 02.03.2026 starteten 400 Nachwuchskräfte bundesweit ihr Studium beim Zoll, womit sie zu den rund 48.000 Zöllnerinnen und Zöllnern in Deutschland gehören. Sechs dieser Nachwuchskräfte wurden beim Hauptzollamt Dortmund vereidigt. Ebenfalls am 1. März 2026 begann für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes das duale Studium Verwaltungsinformatik. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium, in dem sich Theorie und Praxis abwechseln und aufeinander aufbauen. Die fachtheoretischen Teile finden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster statt, während die Praxisphasen in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, nahe gelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion absolviert werden. Nach Abschluss des Studiums erwarten die jungen Zöllnerinnen und Zöllner vielfältige Aufgabenbereiche, von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit und von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte, wobei Verwaltungsinformatiker vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, diversen Projektarbeiten oder bei der Betreuung von Datenbanken eingesetzt werden. Interessierte können sich noch bis zum 15. April 2026 beim Hauptzollamt Dortmund (gehobener Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) für eine Einstellung zum 1. März 2027 bewerben.