Am 01.05.2026 gegen 07:00 Uhr stellten Einsatzkräfte der Polizei Dortmund an einem Haus in der Tusneldastraße in Dortmund-Dorstfeld 25 schwarz-weiß-rote Reichsflaggen sowie ein ca. 6 m x 1,5 m großes Banner fest. Die Hausbewohnenden wurden aufgefordert, die Fahnen abzuhängen, kamen dem jedoch nicht nach, woraufhin die Polizei die Fahnen größtenteils abnahm und beschlagnahmte. Während dieser Maßnahmen wurde ein Beamter aus einem Fenster im Obergeschoss mit einem Gegenstand beworfen, der ihn nur knapp verfehlte. Aufgrund einer Social-Media-Mobilisierung erschienen mehrere Personen des rechten Spektrums vor Ort, von denen sich ca. 20 zum Dortmunder Hauptbahnhof begaben und sich mit einer weiteren Gruppe von ca. 50 Personen zusammenschlossen, um gemeinsam nach Essen zu reisen. Die Bundespolizei begleitete die Gruppe in einem Regionalexpress nach Essen, wo Identitätsfeststellungen und Gefährderansprachen durchgeführt wurden. Die Polizei Dortmund leitete ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein. Ein 24-jähriger Dortmunder, der dem rechtsextremistischen Spektrum zugeordnet wird, stellte sich vor Ort und wurde vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen. Der Staatsschutz der Polizei Dortmund führt die Ermittlungen. #Körperverletzung
Am 01.05.2026 gegen 07:00 Uhr stellten Einsatzkräfte der Polizei Dortmund an einem Haus in der Tusneldastraße in Dortmund-Dorstfeld 25 schwarz-weiß-rote Reichsflaggen sowie ein ca. 6 m x 1,5 m großes Banner fest. Die Hausbewohnenden wurden aufgefordert, die Fahnen abzuhängen, kamen dem jedoch nicht nach, woraufhin die Polizei die Fahnen größtenteils abnahm und beschlagnahmte. Während dieser Maßnahmen wurde ein Beamter aus einem Fenster im Obergeschoss mit einem Gegenstand beworfen, der ihn nur knapp verfehlte. Aufgrund einer Social-Media-Mobilisierung erschienen mehrere Personen des rechten Spektrums vor Ort, von denen sich ca. 20 zum Dortmunder Hauptbahnhof begaben und sich mit einer weiteren Gruppe von ca. 50 Personen zusammenschlossen, um gemeinsam nach Essen zu reisen. Die Bundespolizei begleitete die Gruppe in einem Regionalexpress nach Essen, wo Identitätsfeststellungen und Gefährderansprachen durchgeführt wurden. Die Polizei Dortmund leitete ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein. Ein 24-jähriger Dortmunder, der dem rechtsextremistischen Spektrum zugeordnet wird, stellte sich vor Ort und wurde vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen. Der Staatsschutz der Polizei Dortmund führt die Ermittlungen. #Körperverletzung