Am 28.01.2026 schreiten die polizeilichen Arbeiten nach dem Einbruch in die Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen-Buer Ende 2025 voran. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungsarbeiten aufgenommen, die von etwa 350 Polizeibeschäftigten aus Nordrhein-Westfalen in der BAO "Bohrer" durchgeführt werden. In den vergangenen Wochen wurden über 1.100 Termine mit geschädigten Schließfachinhaberinnen und -inhabern vereinbart, und über 840 betroffene Kundinnen und Kunden wurden bereits vernommen. Die Polizei Gelsenkirchen betont, dass sie keine Geschädigten eigeninitiativ per Telefon kontaktiert. Geschädigte werden gebeten, sich an die Hotline unter der Rufnummer 0209 365 1661 zu wenden, um einen Termin für die persönliche Vernehmung zu vereinbaren. Die Polizei beginnt nun auch, schriftliche Vorladungen an geschädigte Kundinnen und Kunden zu senden. Darüber hinaus wurden die eingesetzten Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte sowie Feuerwehrkräfte, die am 27. und 29. Dezember 2025 eingesetzt waren, etwa 130 Mitarbeitende der Sparkasse Gelsenkirchen sowie zahlreiche Hausbewohnerinnen und -bewohner und Hinweisgeberinnen und -geber vernommen. Die Arbeiten im und am Tresorraum schreiten ebenfalls voran. Mehrere Hunderttausend Gegenstände wurden vorsortiert, wobei zwischen Spurenträgern, Wertsachen und individuell zuzuordnenden Gegenständen unterschieden wurde. Mehr als 50.000 Gegenstände wurden erfasst. Die Polizei bittet um Verständnis für die andauernden Ermittlungsarbeiten, da die Tatortarbeit noch nicht abgeschlossen ist. Parallel dazu werden die über 600 erfassten Hinweise verfolgt und die gesicherten Videodateien ausgewertet. Hinweise nimmt die Polizei Gelsenkirchen weiterhin unter der Rufnummer 0209 365 8112 oder über das Hinweisportal entgegen. #Einbruch
Am 28.01.2026 schreiten die polizeilichen Arbeiten nach dem Einbruch in die Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen-Buer Ende 2025 voran. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungsarbeiten aufgenommen, die von etwa 350 Polizeibeschäftigten aus Nordrhein-Westfalen in der BAO "Bohrer" durchgeführt werden. In den vergangenen Wochen wurden über 1.100 Termine mit geschädigten Schließfachinhaberinnen und -inhabern vereinbart, und über 840 betroffene Kundinnen und Kunden wurden bereits vernommen. Die Polizei Gelsenkirchen betont, dass sie keine Geschädigten eigeninitiativ per Telefon kontaktiert. Geschädigte werden gebeten, sich an die Hotline unter der Rufnummer 0209 365 1661 zu wenden, um einen Termin für die persönliche Vernehmung zu vereinbaren. Die Polizei beginnt nun auch, schriftliche Vorladungen an geschädigte Kundinnen und Kunden zu senden. Darüber hinaus wurden die eingesetzten Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte sowie Feuerwehrkräfte, die am 27. und 29. Dezember 2025 eingesetzt waren, etwa 130 Mitarbeitende der Sparkasse Gelsenkirchen sowie zahlreiche Hausbewohnerinnen und -bewohner und Hinweisgeberinnen und -geber vernommen. Die Arbeiten im und am Tresorraum schreiten ebenfalls voran. Mehrere Hunderttausend Gegenstände wurden vorsortiert, wobei zwischen Spurenträgern, Wertsachen und individuell zuzuordnenden Gegenständen unterschieden wurde. Mehr als 50.000 Gegenstände wurden erfasst. Die Polizei bittet um Verständnis für die andauernden Ermittlungsarbeiten, da die Tatortarbeit noch nicht abgeschlossen ist. Parallel dazu werden die über 600 erfassten Hinweise verfolgt und die gesicherten Videodateien ausgewertet. Hinweise nimmt die Polizei Gelsenkirchen weiterhin unter der Rufnummer 0209 365 8112 oder über das Hinweisportal entgegen. #Einbruch