Am 05.02.2026 gab die Polizei bekannt, dass die Arbeiten im Tresorraum der Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer nach dem Einbruch Ende Dezember abgeschlossen wurden. Der Tresorraum wurde weitgehend leer geräumt, wobei etwa 50.000 Gegenstände übrig blieben, darunter Spuren der Täter. Die Ermittler der Soko „Kernbohrer“ haben wochenlang im Schichtbetrieb ausgeräumt, sortiert und katalogisiert. Die Polizeisprecherin Annika Langner teilte mit, dass der Tresorraum weiterhin ein Tatort bleibt und die Staatsanwaltschaft über die nächsten Schritte entscheidet. Es gibt Hoffnung für die Kunden, da die Polizei Gespräche mit der Sparkasse und der Staatsanwaltschaft führt, um die Rückgabe der Gegenstände zu ermöglichen. Die Täter verschafften sich über ein Parkhaus Zugang zur Sparkasse, bohrten ein Loch in die Wand und gelangten in den Tresorraum. Fast alle 3250 Kundenschließfächer wurden aufgebrochen. Die Täter waren mindestens 46 Stunden unentdeckt im Tresorraum, und ihre Beute wird auf etwa 300 Millionen Euro geschätzt.
Am 05.02.2026 gab die Polizei bekannt, dass die Arbeiten im Tresorraum der Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer nach dem Einbruch Ende Dezember abgeschlossen wurden. Der Tresorraum wurde weitgehend leer geräumt, wobei etwa 50.000 Gegenstände übrig blieben, darunter Spuren der Täter. Die Ermittler der Soko „Kernbohrer“ haben wochenlang im Schichtbetrieb ausgeräumt, sortiert und katalogisiert. Die Polizeisprecherin Annika Langner teilte mit, dass der Tresorraum weiterhin ein Tatort bleibt und die Staatsanwaltschaft über die nächsten Schritte entscheidet. Es gibt Hoffnung für die Kunden, da die Polizei Gespräche mit der Sparkasse und der Staatsanwaltschaft führt, um die Rückgabe der Gegenstände zu ermöglichen. Die Täter verschafften sich über ein Parkhaus Zugang zur Sparkasse, bohrten ein Loch in die Wand und gelangten in den Tresorraum. Fast alle 3250 Kundenschließfächer wurden aufgebrochen. Die Täter waren mindestens 46 Stunden unentdeckt im Tresorraum, und ihre Beute wird auf etwa 300 Millionen Euro geschätzt.