Am 19.03.2015 verurteilte das Bonner Landgericht eine 53-jährige Angeklagte wegen versuchten Mordes zu neun Jahren Haft. Sie hatte der 76-jährigen Mutter ihres Ex-Freundes im März 2014 ein mit Rivotril-Tabletten vergiftetes Mettbrötchen gegeben, um sie zu töten. Die Seniorin überlebte nach einem viertägigen Tiefschlaf. Die Angeklagte hatte zuvor 15.000 Euro vom Konto des Opfers gestohlen und wollte die Tat vertuschen. Der Sohn des Opfers wurde freigesprochen. Die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt wurde angeordnet.
Am 19.03.2015 verurteilte das Bonner Landgericht eine 53-jährige Angeklagte wegen versuchten Mordes zu neun Jahren Haft. Sie hatte der 76-jährigen Mutter ihres Ex-Freundes im März 2014 ein mit Rivotril-Tabletten vergiftetes Mettbrötchen gegeben, um sie zu töten. Die Seniorin überlebte nach einem viertägigen Tiefschlaf. Die Angeklagte hatte zuvor 15.000 Euro vom Konto des Opfers gestohlen und wollte die Tat vertuschen. Der Sohn des Opfers wurde freigesprochen. Die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt wurde angeordnet.