Am 17.07.2026 gegen 7 Uhr wurde die Polizei zu einem Gebäudekomplex an der Graf-Gottfried-Straße gerufen. Eine Zeugin hatte dort einen stark geschwächten schwarzen Rottweiler entdeckt. Der Hund lag in einem Treppenabgang, der mit Stahlgittern und Draht zu einem provisorischen Zwinger umgebaut war. Der Bereich war mit Laub und Müll bedeckt, neben älterem Hundefutter stand ein leerer Wassernapf. Der Hund reagierte kaum und bewegte sich nur gelegentlich. In Abstimmung mit dem Ordnungsamt wurde ein Fachkundiger hinzugezogen, der dem Rottweiler eine Leine anlegen und ihn aus dem Treppenabgang führen konnte. Das Tier wirkte verwahrlost und entkräftet und wurde in Obhut genommen. Ein Mikrochip konnte nicht festgestellt werden. Die Ermittlungen führten zu einem 32-jährigen Arnsberger, der angab, seit etwa zehn Tagen auf den Hund eines Bekannten aufgepasst zu haben. Er hatte das provisorische Gehege errichtet. Der mutmaßliche Eigentümer lebt in den Niederlanden. Die Polizei fertigte eine Strafanzeige.
Am 17.07.2026 gegen 7 Uhr wurde die Polizei zu einem Gebäudekomplex an der Graf-Gottfried-Straße gerufen. Eine Zeugin hatte dort einen stark geschwächten schwarzen Rottweiler entdeckt. Der Hund lag in einem Treppenabgang, der mit Stahlgittern und Draht zu einem provisorischen Zwinger umgebaut war. Der Bereich war mit Laub und Müll bedeckt, neben älterem Hundefutter stand ein leerer Wassernapf. Der Hund reagierte kaum und bewegte sich nur gelegentlich. In Abstimmung mit dem Ordnungsamt wurde ein Fachkundiger hinzugezogen, der dem Rottweiler eine Leine anlegen und ihn aus dem Treppenabgang führen konnte. Das Tier wirkte verwahrlost und entkräftet und wurde in Obhut genommen. Ein Mikrochip konnte nicht festgestellt werden. Die Ermittlungen führten zu einem 32-jährigen Arnsberger, der angab, seit etwa zehn Tagen auf den Hund eines Bekannten aufgepasst zu haben. Er hatte das provisorische Gehege errichtet. Der mutmaßliche Eigentümer lebt in den Niederlanden. Die Polizei fertigte eine Strafanzeige.