Am 20.03.2026 findet der 41. Verhandlungstag im Fall Christina Block vor dem Hamburger Landgericht statt. Zu Beginn des Prozesstages verkündet die vorsitzende Richterin, dass die Inhalte der Vernehmungen des Zeugen Alexander L., eines Mitarbeiters des Hotel Grand Elysée, nicht in die Verhandlungen eingeführt werden sollen. Diese Tatsache wurde bereits am vorherigen Verhandlungstag diskutiert und nun offiziell zu Protokoll gegeben. Christina Block und Gerhard Delling betreten den Gerichtssaal kurz vor dem offiziellen Beginn um 9.30 Uhr, während Stephan Hensel noch nicht anwesend ist. Das Interesse am 41. Verhandlungstag ist gering, mit nur einer Schulklasse und wenigen Medienvertretenden im Saal 237. Ähnlich wie am Vortag soll ein weiterer Hamburger Kriminalbeamter als Zeuge aussagen. Am 40. Verhandlungstag hat der Hamburger Kriminalbeamte Johannes M. ausgesagt. Während der Verhandlung wurde der Zeuge vom angeklagten Sicherheitsunternehmer befragt, der seinen Auftrag zur Sicherung der Häuser von Christina und ihrem Vater Eugen Block schilderte. Es wurde auch thematisiert, ob es bei der Entführung der Kinder Gewalt gegeben habe. Laut dem Polizisten gab der Sicherheitsunternehmer im Vernehmungsgespräch wieder, dass er zu Eugen Block gesagt habe: 'Der Vater behauptet, es wurde Gewalt angewendet, das ist aber Quatsch'. Zudem sei die Stimmung nach Angaben des Sicherheitsunternehmers kurz nach der Entführung bei einem gemeinsamen Treffen im Hotel Grand Elysée mit Eugen Block und dem Familienanwalt Andreas C. 'gelöst' gewesen. Der Polizist führte auch eine Vernehmung mit Astrid H., der Lebensgefährtin von Stephan Hensel, durch, die sich an sehr schreckhafte Kinder erinnerte, als diese nach der Entführung wieder zurück nach Dänemark gebracht wurden. Die vorsitzende Richterin Isabel Hildebrandt musste einige Verteidiger mehrmals unterbrechen und ermahnen, wobei der Tonfall zeitweise lauter war. Die Verteidiger gaben Stellungnahmen zur Zeugenaussage des Polizisten Johannes M. ab, wobei Dr. Marko Voß, Verteidiger des Familienanwalts Andreas C., ansprach, dass der Polizist ausgesagt hat, der Sicherheitsunternehmer habe zu keinem Zeitpunkt erwähnt, dass Andreas C. oder einer der Angeklagten je darum gebeten wurde, die Kinder unter Widerstand zurückzuholen oder gar einen Dritten dafür zu beauftragen. Die Stellungnahmen der Verteidiger schwenkten teilweise von der Aussage des Polizisten Johannes M. ab, weshalb die Richterin die Anwälte ermahnte, bei der Sache zu bleiben.
Am 20.03.2026 findet der 41. Verhandlungstag im Fall Christina Block vor dem Hamburger Landgericht statt. Zu Beginn des Prozesstages verkündet die vorsitzende Richterin, dass die Inhalte der Vernehmungen des Zeugen Alexander L., eines Mitarbeiters des Hotel Grand Elysée, nicht in die Verhandlungen eingeführt werden sollen. Diese Tatsache wurde bereits am vorherigen Verhandlungstag diskutiert und nun offiziell zu Protokoll gegeben. Christina Block und Gerhard Delling betreten den Gerichtssaal kurz vor dem offiziellen Beginn um 9.30 Uhr, während Stephan Hensel noch nicht anwesend ist. Das Interesse am 41. Verhandlungstag ist gering, mit nur einer Schulklasse und wenigen Medienvertretenden im Saal 237. Ähnlich wie am Vortag soll ein weiterer Hamburger Kriminalbeamter als Zeuge aussagen. Am 40. Verhandlungstag hat der Hamburger Kriminalbeamte Johannes M. ausgesagt. Während der Verhandlung wurde der Zeuge vom angeklagten Sicherheitsunternehmer befragt, der seinen Auftrag zur Sicherung der Häuser von Christina und ihrem Vater Eugen Block schilderte. Es wurde auch thematisiert, ob es bei der Entführung der Kinder Gewalt gegeben habe. Laut dem Polizisten gab der Sicherheitsunternehmer im Vernehmungsgespräch wieder, dass er zu Eugen Block gesagt habe: 'Der Vater behauptet, es wurde Gewalt angewendet, das ist aber Quatsch'. Zudem sei die Stimmung nach Angaben des Sicherheitsunternehmers kurz nach der Entführung bei einem gemeinsamen Treffen im Hotel Grand Elysée mit Eugen Block und dem Familienanwalt Andreas C. 'gelöst' gewesen. Der Polizist führte auch eine Vernehmung mit Astrid H., der Lebensgefährtin von Stephan Hensel, durch, die sich an sehr schreckhafte Kinder erinnerte, als diese nach der Entführung wieder zurück nach Dänemark gebracht wurden. Die vorsitzende Richterin Isabel Hildebrandt musste einige Verteidiger mehrmals unterbrechen und ermahnen, wobei der Tonfall zeitweise lauter war. Die Verteidiger gaben Stellungnahmen zur Zeugenaussage des Polizisten Johannes M. ab, wobei Dr. Marko Voß, Verteidiger des Familienanwalts Andreas C., ansprach, dass der Polizist ausgesagt hat, der Sicherheitsunternehmer habe zu keinem Zeitpunkt erwähnt, dass Andreas C. oder einer der Angeklagten je darum gebeten wurde, die Kinder unter Widerstand zurückzuholen oder gar einen Dritten dafür zu beauftragen. Die Stellungnahmen der Verteidiger schwenkten teilweise von der Aussage des Polizisten Johannes M. ab, weshalb die Richterin die Anwälte ermahnte, bei der Sache zu bleiben.