Am 12.05.2026 hielt die ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette (67) vor dem Landgericht Verden ihr Schlusswort. Sie gestand die Vorwürfe nicht, äußerte jedoch Bedauern über die psychischen Folgen für die Geschädigten. Sie verteidigte die Raubüberfälle als notwendig zum Überleben im Untergrund und betonte, die Taten hätten nichts mit Abenteuerlust zu tun gehabt. Klette sieht sich selbst als Opfer des politischen Systems. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr versuchten Mord, schweren bandenmäßigen Raub und Verstöße gegen Waffengesetze vor und fordert 15 Jahre Haft. Die Taten sollen zwischen 1999 und 2016 in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein verübt worden sein, wobei die Bande über 2,7 Millionen Euro erbeutet haben soll. Die beiden mutmaßlichen Komplizen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub werden noch gesucht. Die Ermittlungen dauern.
Am 12.05.2026 hielt die ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette (67) vor dem Landgericht Verden ihr Schlusswort. Sie gestand die Vorwürfe nicht, äußerte jedoch Bedauern über die psychischen Folgen für die Geschädigten. Sie verteidigte die Raubüberfälle als notwendig zum Überleben im Untergrund und betonte, die Taten hätten nichts mit Abenteuerlust zu tun gehabt. Klette sieht sich selbst als Opfer des politischen Systems. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr versuchten Mord, schweren bandenmäßigen Raub und Verstöße gegen Waffengesetze vor und fordert 15 Jahre Haft. Die Taten sollen zwischen 1999 und 2016 in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein verübt worden sein, wobei die Bande über 2,7 Millionen Euro erbeutet haben soll. Die beiden mutmaßlichen Komplizen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub werden noch gesucht. Die Ermittlungen dauern.