Im Prozess um den Mord an sieben Menschen im China-Restaurant "Lin Yue" in Sittensen hat die Staatsanwaltschaft hohe Haftstrafen gefordert. Für den Hauptangeklagten, einen 31-jährigen Vietnamesen, beantragte der Staatsanwalt eine lebenslange Freiheitsstrafe mit besonderer Schwere der Schuld, sodass eine vorzeitige Entlassung frühestens nach 22 Jahren möglich ist. Sein Bruder soll nach dem Willen der Anklage nach 18 Jahren aus der Haft entlassen werden können. Für zwei weitere Angeklagte forderte die Staatsanwaltschaft sechs Jahre Haft wegen gemeinschaftlichen schweren Raubes und Anstiftung zum schweren Raub. Die Tat ereignete sich im Februar 2007, als das Besitzer-Ehepaar und fünf Angestellte getötet wurden. Fünf Menschen wurden gefesselt und mit aufgesetzten Schüssen getötet, mindestens zwei von ihnen mussten dabei knien. Ein kleines Mädchen überlebte als Vollwaise. Die Brüder zeigten keine Regung während der Ausführungen.
Im Prozess um den Mord an sieben Menschen im China-Restaurant "Lin Yue" in Sittensen hat die Staatsanwaltschaft hohe Haftstrafen gefordert. Für den Hauptangeklagten, einen 31-jährigen Vietnamesen, beantragte der Staatsanwalt eine lebenslange Freiheitsstrafe mit besonderer Schwere der Schuld, sodass eine vorzeitige Entlassung frühestens nach 22 Jahren möglich ist. Sein Bruder soll nach dem Willen der Anklage nach 18 Jahren aus der Haft entlassen werden können. Für zwei weitere Angeklagte forderte die Staatsanwaltschaft sechs Jahre Haft wegen gemeinschaftlichen schweren Raubes und Anstiftung zum schweren Raub. Die Tat ereignete sich im Februar 2007, als das Besitzer-Ehepaar und fünf Angestellte getötet wurden. Fünf Menschen wurden gefesselt und mit aufgesetzten Schüssen getötet, mindestens zwei von ihnen mussten dabei knien. Ein kleines Mädchen überlebte als Vollwaise. Die Brüder zeigten keine Regung während der Ausführungen.