Am 09.02.2026 begann eine Schwerpunktkontrollwoche des Güterverkehrs durch die Polizeidirektion Osnabrück, die bis zum 15.02.2026 andauerte. Dabei wurden 276 LKW und Busse zwischen dem Teutoburger Wald und der Ostfriesischen Küste kontrolliert. Bei 119 Fahrzeugen wurden erhebliche Mängel festgestellt, was in 46 Fällen zur Untersagung der Weiterfahrt führte. Die häufigsten Verstöße betrafen nicht eingehaltene Lenk- und Ruhezeiten (22 Verstöße), technische Mängel (23 Fälle) und fehlende Ladungssicherung (17 Fälle). In fünf Fällen wurden Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss festgestellt, wobei ein Handwerkerfahrer einen Atemalkoholwert von 1,81 Promille aufwies. Zudem wurden zwei Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet, wobei ein Fahrer einen vollbesetzten Bus ohne die erforderliche Fahrerlaubnis führte.
Am 09.02.2026 begann eine Schwerpunktkontrollwoche des Güterverkehrs durch die Polizeidirektion Osnabrück, die bis zum 15.02.2026 andauerte. Dabei wurden 276 LKW und Busse zwischen dem Teutoburger Wald und der Ostfriesischen Küste kontrolliert. Bei 119 Fahrzeugen wurden erhebliche Mängel festgestellt, was in 46 Fällen zur Untersagung der Weiterfahrt führte. Die häufigsten Verstöße betrafen nicht eingehaltene Lenk- und Ruhezeiten (22 Verstöße), technische Mängel (23 Fälle) und fehlende Ladungssicherung (17 Fälle). In fünf Fällen wurden Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss festgestellt, wobei ein Handwerkerfahrer einen Atemalkoholwert von 1,81 Promille aufwies. Zudem wurden zwei Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet, wobei ein Fahrer einen vollbesetzten Bus ohne die erforderliche Fahrerlaubnis führte.