Am 13.03.2008 gegen 00:00 Uhr gebar die Sanitätssoldatin Melanie S. auf der Toilette der Lützow-Kaserne in Schwanewede ein Mädchen. Das Kind fiel in die Toilettenschüssel, lebte und machte 10 bis 20 Atemzüge, bevor es tiefer rutschte und ertrank. Die 24-Jährige legte das Baby und die Nachgeburt in einen Eimer und stellte diesen in ihren Spind. Die Staatsanwaltschaft hält sie für voll schuldfähig, der Verteidiger plädierte auf Schockzustand. Das Gericht verurteilte sie zu einer Haftstrafe.
Am 13.03.2008 gegen 00:00 Uhr gebar die Sanitätssoldatin Melanie S. auf der Toilette der Lützow-Kaserne in Schwanewede ein Mädchen. Das Kind fiel in die Toilettenschüssel, lebte und machte 10 bis 20 Atemzüge, bevor es tiefer rutschte und ertrank. Die 24-Jährige legte das Baby und die Nachgeburt in einen Eimer und stellte diesen in ihren Spind. Die Staatsanwaltschaft hält sie für voll schuldfähig, der Verteidiger plädierte auf Schockzustand. Das Gericht verurteilte sie zu einer Haftstrafe.