Plädoyer im Vergewaltigungsprozess
Am 19.03.2026 steht in Oslo der voraussichtlich letzte Verhandlungstag im Prozess gegen Marius Borg Høiby (29) an. Nachdem die Staatsanwaltschaft bereits ihr Plädoyer gehalten hat, wird heute das Abschlussplädoyer der Verteidigung des Sohnes von Kronprinzessin Mette-Marit (52) erwartet. Marius gab in seiner letzten Aussage vor den Plädoyers einen emotionalen Einblick in sein Privatleben und sagte weinend, dass er durch den Prozess zu einem "Hassobjekt" des ganzen Landes geworden sei. Die Vorwürfe gegen Marius umfassen vier Fälle von Vergewaltigung nach norwegischem Recht, in einem Fall mit Penetration mit dem Penis, wobei die Staatsanwaltschaft überzeugt ist, dass die Frauen im Schlaf vergewaltigt wurden. Er soll sie zudem ohne ihr Wissen gefilmt haben. Hinzu kommen Vorwürfe häuslicher Gewalt gegen zwei Ex-Freundinnen sowie mehrere Drogen- und Verkehrsdelikte. 20 der 40 Anklagepunkte beziehen sich auf eine Frau, die norwegische Medien als "Frogner-Frau" bezeichnen. Für sie forderte die Anklage ein zweijähriges Kontaktverbot. Die Staatsanwaltschaft verlangte eine Verurteilung in 39 Punkten, wobei Marius lediglich bei einem mutmaßlichen Verstoß gegen ein Kontaktverbot wegen eines versehentlichen Anrufs freikommen soll. Alle mutmaßlichen Opfer sagten im Prozess gegen Marius aus, und ihre Anwälte verlangten Entschädigungen von insgesamt 172.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft forderte außerdem eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten für Marius, wobei die bislang 63 Tage Untersuchungshaft auf eine etwaige Strafe angerechnet würden. #Sexualdelikt
Am 19.03.2026 steht in Oslo der voraussichtlich letzte Verhandlungstag im Prozess gegen Marius Borg Høiby (29) an. Nachdem die Staatsanwaltschaft bereits ihr Plädoyer gehalten hat, wird heute das Abschlussplädoyer der Verteidigung des Sohnes von Kronprinzessin Mette-Marit (52) erwartet. Marius gab in seiner letzten Aussage vor den Plädoyers einen emotionalen Einblick in sein Privatleben und sagte weinend, dass er durch den Prozess zu einem "Hassobjekt" des ganzen Landes geworden sei. Die Vorwürfe gegen Marius umfassen vier Fälle von Vergewaltigung nach norwegischem Recht, in einem Fall mit Penetration mit dem Penis, wobei die Staatsanwaltschaft überzeugt ist, dass die Frauen im Schlaf vergewaltigt wurden. Er soll sie zudem ohne ihr Wissen gefilmt haben. Hinzu kommen Vorwürfe häuslicher Gewalt gegen zwei Ex-Freundinnen sowie mehrere Drogen- und Verkehrsdelikte. 20 der 40 Anklagepunkte beziehen sich auf eine Frau, die norwegische Medien als "Frogner-Frau" bezeichnen. Für sie forderte die Anklage ein zweijähriges Kontaktverbot. Die Staatsanwaltschaft verlangte eine Verurteilung in 39 Punkten, wobei Marius lediglich bei einem mutmaßlichen Verstoß gegen ein Kontaktverbot wegen eines versehentlichen Anrufs freikommen soll. Alle mutmaßlichen Opfer sagten im Prozess gegen Marius aus, und ihre Anwälte verlangten Entschädigungen von insgesamt 172.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft forderte außerdem eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten für Marius, wobei die bislang 63 Tage Untersuchungshaft auf eine etwaige Strafe angerechnet würden. #Sexualdelikt
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