Während des siebenwöchigen Prozesses gegen Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, vor dem Osloer Gericht wurden zahlreiche Zeugen gehört. Kronprinz Haakon, 52 Jahre alt, und Kronprinzessin Mette-Marit, 52 Jahre alt, wurden nicht von der Polizei befragt oder als Zeugen vorgeladen. Marius' leiblicher Vater Morten Borg wurde ebenfalls nicht verhört. Das Kronprinzenpaar hätte an mindestens sieben entscheidenden Punkten Licht ins Dunkel bringen können. Der Palast teilte mit, dass das Kronprinzenpaar nicht in Vernehmungen war und nicht als Zeuge in der Strafsache vorgeladen wurde. Staatsanwalt Sturla Henriksbø verteidigte die Entscheidung, auf eine Befragung zu verzichten, da das Kronprinzenpaar keine Informationen zu den Vorfällen habe, die den Fall weiter aufklären könnten. Krimexperte Øystein Milli von VG sieht das kritisch, da es nicht unnatürlich gewesen wäre, das Kronprinzenpaar zu befragen. Es gibt unbeantwortete Fragen zum Verhalten von Marius während des gemeinsamen Ausflugs mit Haakon nach Lofoten im Oktober 2023 und zur Rolle des Kronprinzenpaares bei Streitigkeiten um die Realityshow-Teilnahme von Marius' Ex-Freundin Nora Haukland. Mette-Marit soll Nora wenige Tage nach dem Gewaltvorfall vom 04.08.2024 kontaktiert und sie auf Schloss Skaugum empfangen haben. Die Kronprinzessin hatte Marius an jenem 04.08.2024 von der bevorstehenden Festnahme informiert und ihn zur Hauptpforte von Skaugum gefahren, wo die Polizei ihn 33 Minuten später in Empfang nahm. Nora behauptete, sie habe das Kronprinzenpaar bereits 2023 angefleht, Marius in eine Entzugsklinik zu schicken, was Marius zurückwies.
Während des siebenwöchigen Prozesses gegen Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, vor dem Osloer Gericht wurden zahlreiche Zeugen gehört. Kronprinz Haakon, 52 Jahre alt, und Kronprinzessin Mette-Marit, 52 Jahre alt, wurden nicht von der Polizei befragt oder als Zeugen vorgeladen. Marius' leiblicher Vater Morten Borg wurde ebenfalls nicht verhört. Das Kronprinzenpaar hätte an mindestens sieben entscheidenden Punkten Licht ins Dunkel bringen können. Der Palast teilte mit, dass das Kronprinzenpaar nicht in Vernehmungen war und nicht als Zeuge in der Strafsache vorgeladen wurde. Staatsanwalt Sturla Henriksbø verteidigte die Entscheidung, auf eine Befragung zu verzichten, da das Kronprinzenpaar keine Informationen zu den Vorfällen habe, die den Fall weiter aufklären könnten. Krimexperte Øystein Milli von VG sieht das kritisch, da es nicht unnatürlich gewesen wäre, das Kronprinzenpaar zu befragen. Es gibt unbeantwortete Fragen zum Verhalten von Marius während des gemeinsamen Ausflugs mit Haakon nach Lofoten im Oktober 2023 und zur Rolle des Kronprinzenpaares bei Streitigkeiten um die Realityshow-Teilnahme von Marius' Ex-Freundin Nora Haukland. Mette-Marit soll Nora wenige Tage nach dem Gewaltvorfall vom 04.08.2024 kontaktiert und sie auf Schloss Skaugum empfangen haben. Die Kronprinzessin hatte Marius an jenem 04.08.2024 von der bevorstehenden Festnahme informiert und ihn zur Hauptpforte von Skaugum gefahren, wo die Polizei ihn 33 Minuten später in Empfang nahm. Nora behauptete, sie habe das Kronprinzenpaar bereits 2023 angefleht, Marius in eine Entzugsklinik zu schicken, was Marius zurückwies.