Hoibys Opfer fordern Entschädigung
Am 18.03.2026, am 27. Verhandlungstag im Prozess gegen Marius Borg Høiby, forderten die mutmaßlichen Opfer des 29-Jährigen vor Gericht Schadensersatz in Höhe von insgesamt 172.400 Euro. Mehrere Anwältinnen, darunter Heidi Reisvang, Lill Vassbotn, Hege Salomon und Yvonne Larsen, traten vor Gericht auf, um ihre Mandantinnen zu vertreten und Entschädigungen für erlittene körperliche und psychische Schäden zu fordern. Nora Haukland, eine Ex-Freundin von Høiby, war persönlich anwesend. Für sie werden rund 18.000 Euro gefordert. Die höchste Einzelforderung betrifft eine Frau von den Lofoten, für die Anwältin Lill Vassbotn rund 36.160 Euro verlangt, da Marius sie dort im Oktober 2023 vergewaltigt und heimlich gefilmt haben soll. Für eine Frau aus Skaugum, die ebenfalls mutmaßlich missbraucht und gefilmt wurde, werden etwa 23.500 Euro Schmerzensgeld gefordert. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten für Høiby gefordert. Das Urteil wird am 19. März erwartet. Høiby muss sich wegen zahlreicher Vorwürfe verantworten, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, Misshandlung in Beziehungen, Drogendelikte und Verstöße gegen Kontaktverbote.
Am 18.03.2026, am 27. Verhandlungstag im Prozess gegen Marius Borg Høiby, forderten die mutmaßlichen Opfer des 29-Jährigen vor Gericht Schadensersatz in Höhe von insgesamt 172.400 Euro. Mehrere Anwältinnen, darunter Heidi Reisvang, Lill Vassbotn, Hege Salomon und Yvonne Larsen, traten vor Gericht auf, um ihre Mandantinnen zu vertreten und Entschädigungen für erlittene körperliche und psychische Schäden zu fordern. Nora Haukland, eine Ex-Freundin von Høiby, war persönlich anwesend. Für sie werden rund 18.000 Euro gefordert. Die höchste Einzelforderung betrifft eine Frau von den Lofoten, für die Anwältin Lill Vassbotn rund 36.160 Euro verlangt, da Marius sie dort im Oktober 2023 vergewaltigt und heimlich gefilmt haben soll. Für eine Frau aus Skaugum, die ebenfalls mutmaßlich missbraucht und gefilmt wurde, werden etwa 23.500 Euro Schmerzensgeld gefordert. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten für Høiby gefordert. Das Urteil wird am 19. März erwartet. Høiby muss sich wegen zahlreicher Vorwürfe verantworten, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, Misshandlung in Beziehungen, Drogendelikte und Verstöße gegen Kontaktverbote.
0 Geteilt
Werbeanzeige

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Werbeanzeige

Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge

Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...

TV-Empfehlungen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com