Am 18.03.2026 wird über das Strafmaß von Marius Borg Høiby (29) diskutiert, dem von der norwegischen Staatsanwaltschaft sieben Jahre und sieben Monate Haft drohen. Die dänische Strafverteidigerin Mette Grith Stage hält dieses Strafmaß für angemessen, da bei mehreren Anklagepunkten eine gemilderte Kumulation angewendet werde. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung in 39 von 40 Anklagepunkten an, wobei sie lediglich bei einem Verstoß gegen ein Kontaktverbot auf Freispruch plädiert. Seit Prozessbeginn am 3. Februar befindet sich Høiby in Untersuchungshaft, nachdem ein Antrag auf Freilassung vom Gericht abgelehnt wurde, da die Wahrscheinlichkeit bestehe, dass er neue Straftaten begehen würde. Die Anklageschrift umfasst 40 Tatvorwürfe, darunter vier mutmaßliche Vergewaltigungen im Schlaf, Misshandlung in nahen Beziehungen, wiederholte Verstöße gegen Kontaktverbote, Körperverletzung sowie Drogen- und Verkehrsdelikte. Høiby bestreitet mehrere Vorwürfe, einschließlich der Vergewaltigungsvorwürfe und der Misshandlungsvorwürfe, räumte jedoch den Transport von mindestens 3,5 Kilogramm Marihuana ein. Der letzte Verhandlungstag ist für den 19. März angesetzt, das Urteil wird frühestens nach dem 17. Mai erwartet.
Am 18.03.2026 wird über das Strafmaß von Marius Borg Høiby (29) diskutiert, dem von der norwegischen Staatsanwaltschaft sieben Jahre und sieben Monate Haft drohen. Die dänische Strafverteidigerin Mette Grith Stage hält dieses Strafmaß für angemessen, da bei mehreren Anklagepunkten eine gemilderte Kumulation angewendet werde. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung in 39 von 40 Anklagepunkten an, wobei sie lediglich bei einem Verstoß gegen ein Kontaktverbot auf Freispruch plädiert. Seit Prozessbeginn am 3. Februar befindet sich Høiby in Untersuchungshaft, nachdem ein Antrag auf Freilassung vom Gericht abgelehnt wurde, da die Wahrscheinlichkeit bestehe, dass er neue Straftaten begehen würde. Die Anklageschrift umfasst 40 Tatvorwürfe, darunter vier mutmaßliche Vergewaltigungen im Schlaf, Misshandlung in nahen Beziehungen, wiederholte Verstöße gegen Kontaktverbote, Körperverletzung sowie Drogen- und Verkehrsdelikte. Høiby bestreitet mehrere Vorwürfe, einschließlich der Vergewaltigungsvorwürfe und der Misshandlungsvorwürfe, räumte jedoch den Transport von mindestens 3,5 Kilogramm Marihuana ein. Der letzte Verhandlungstag ist für den 19. März angesetzt, das Urteil wird frühestens nach dem 17. Mai erwartet.