Am 22.07.2011 verübte der 32-jährige Anders Behring Breivik einen Bombenanschlag im Osloer Regierungsviertel, bei dem acht Menschen getötet wurden. Anschließend erschoss er auf der Insel Utøya 69 überwiegend jugendliche Teilnehmer eines Sommerlagers der regierenden Arbeiterpartei. Bei seiner Vernehmung am 29.07.2011 gab Breivik an, während des Attentats auf Utøya die Polizei angerufen zu haben. Sein Anwalt Geir Lippestad bestätigte dies, konnte die Angaben jedoch nicht verifizieren. Überlebende berichteten, den Schützen am Telefon gesehen zu haben. Die Polizei wertet sichergestellte Handys, Kameras und Computer aus, um den genauen Tathergang zu rekonstruieren. Breivik zeigte sich bei der Vernehmung interessiert an den Folgen seiner Taten, insbesondere an der Zahl der Verletzten und Toten sowie der Medienreaktion.
Am 22.07.2011 verübte der 32-jährige Anders Behring Breivik einen Bombenanschlag im Osloer Regierungsviertel, bei dem acht Menschen getötet wurden. Anschließend erschoss er auf der Insel Utøya 69 überwiegend jugendliche Teilnehmer eines Sommerlagers der regierenden Arbeiterpartei. Bei seiner Vernehmung am 29.07.2011 gab Breivik an, während des Attentats auf Utøya die Polizei angerufen zu haben. Sein Anwalt Geir Lippestad bestätigte dies, konnte die Angaben jedoch nicht verifizieren. Überlebende berichteten, den Schützen am Telefon gesehen zu haben. Die Polizei wertet sichergestellte Handys, Kameras und Computer aus, um den genauen Tathergang zu rekonstruieren. Breivik zeigte sich bei der Vernehmung interessiert an den Folgen seiner Taten, insbesondere an der Zahl der Verletzten und Toten sowie der Medienreaktion.