Am 23.03.2026 kontrollierten rund siebzig Einsatzkräfte von Zoll, Bundes- und Landespolizei unter Federführung der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamtes Münster im grenznahen Raum rund um Gronau Fahrzeuge sowie den grenzüberschreitenden Verkehr der Regionalbahnen von Enschede nach Dortmund und Münster. Knapp 200 Personen und rund 50 Fahrzeuge wurden überprüft. Drei Rauschgiftspürhunde sowie ein kombinierter Bargeld- und Tabakspürhund kamen zum Einsatz. Am Bahnhof in Gronau wurde eine mobile Kontrollstelle am Gleis errichtet, um die aus den Niederlanden kommenden Zuggäste zu kontrollieren. Der Verdacht des Mitführens von harten Drogen wie Kokain oder Amphetamin konnte in einem Fall noch vor Ort unter Zuhilfenahme eines Stoffdetektionsgerätes entkräftet werden, da sich das weiße Pulver als Paracetamol herausstellte. Es kam zu 13 Sicherstellungen aufgrund von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Kleinmengen von insgesamt rund fünfzig Gramm Marihuana und Haschisch wurden sichergestellt. Weiterhin wurde ein Verstoß gegen das Waffengesetz aufgrund des Mitführens eines Schlagrings sowie ein Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet. Ein Pkw versuchte sich auf niederländischer Seite der Zollkontrolle durch Flucht zu entziehen, konnte jedoch kurze Zeit später beim erneuten Einreiseversuch gestellt werden. Die Kontrolle ergab eine geringe Menge an Betäubungsmitteln sowie das Fahren unter Drogeneinfluss. Die Landespolizei hat den Fall übernommen. Die weiteren Ermittlungen von Zoll, Bundes- und Landespolizei dauern.
Am 23.03.2026 kontrollierten rund siebzig Einsatzkräfte von Zoll, Bundes- und Landespolizei unter Federführung der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamtes Münster im grenznahen Raum rund um Gronau Fahrzeuge sowie den grenzüberschreitenden Verkehr der Regionalbahnen von Enschede nach Dortmund und Münster. Knapp 200 Personen und rund 50 Fahrzeuge wurden überprüft. Drei Rauschgiftspürhunde sowie ein kombinierter Bargeld- und Tabakspürhund kamen zum Einsatz. Am Bahnhof in Gronau wurde eine mobile Kontrollstelle am Gleis errichtet, um die aus den Niederlanden kommenden Zuggäste zu kontrollieren. Der Verdacht des Mitführens von harten Drogen wie Kokain oder Amphetamin konnte in einem Fall noch vor Ort unter Zuhilfenahme eines Stoffdetektionsgerätes entkräftet werden, da sich das weiße Pulver als Paracetamol herausstellte. Es kam zu 13 Sicherstellungen aufgrund von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Kleinmengen von insgesamt rund fünfzig Gramm Marihuana und Haschisch wurden sichergestellt. Weiterhin wurde ein Verstoß gegen das Waffengesetz aufgrund des Mitführens eines Schlagrings sowie ein Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet. Ein Pkw versuchte sich auf niederländischer Seite der Zollkontrolle durch Flucht zu entziehen, konnte jedoch kurze Zeit später beim erneuten Einreiseversuch gestellt werden. Die Kontrolle ergab eine geringe Menge an Betäubungsmitteln sowie das Fahren unter Drogeneinfluss. Die Landespolizei hat den Fall übernommen. Die weiteren Ermittlungen von Zoll, Bundes- und Landespolizei dauern.