Am 23.06.2024 am Abend bemerkte ein Anwohner in Löningen, Niedersachsen, eine Handgranate unter einem Fahrzeug. Das Auto stand unter dem Carport eines Einfamilienhauses. Der Splint der Handgranate war mit einer Radfelge verbunden. Ersten Einschätzungen von Experten zufolge wäre der Sprengkörper explodiert, wenn das Auto bewegt worden wäre. Die Feuerwehr sperrte daraufhin einen Bereich von 300 Metern rund um den Fundort ab. Anwohner wurden über soziale Netzwerke aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben und Türen sowie Fenster geschlossen zu halten. Mitarbeitende des Kampfmittelbeseitigungsdienstes entschärften den Sprengkörper. Es gab keine Verletzten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen versuchten Mordes.
Am 23.06.2024 am Abend bemerkte ein Anwohner in Löningen, Niedersachsen, eine Handgranate unter einem Fahrzeug. Das Auto stand unter dem Carport eines Einfamilienhauses. Der Splint der Handgranate war mit einer Radfelge verbunden. Ersten Einschätzungen von Experten zufolge wäre der Sprengkörper explodiert, wenn das Auto bewegt worden wäre. Die Feuerwehr sperrte daraufhin einen Bereich von 300 Metern rund um den Fundort ab. Anwohner wurden über soziale Netzwerke aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben und Türen sowie Fenster geschlossen zu halten. Mitarbeitende des Kampfmittelbeseitigungsdienstes entschärften den Sprengkörper. Es gab keine Verletzten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen versuchten Mordes.