Gesuchter VW Polo nach Tötungsdelikt aufgefunden
Am 30.07.2026 am Nachmittag wurde der im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt vom 22.07.2026 in der Gemeinde Lehre gesuchte VW Polo aufgefunden und sichergestellt. Das Fahrzeug wird derzeit einer umfassenden kriminaltechnischen Untersuchung zur Spurensicherung unterzogen. Aus ermittlungstaktischen Gründen machen die Ermittlungsbehörden zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben zum genauen Auffindeort. #Mord
Am 30.07.2026 am Nachmittag wurde der im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt vom 22.07.2026 in der Gemeinde Lehre gesuchte VW Polo aufgefunden und sichergestellt. Das Fahrzeug wird derzeit einer umfassenden kriminaltechnischen Untersuchung zur Spurensicherung unterzogen. Aus ermittlungstaktischen Gründen machen die Ermittlungsbehörden zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben zum genauen Auffindeort. #Mord
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Student Marius Dick (22) erstochen – Tatverdächtiger in Psychiatrie
Am 15.07.2026 wurde der 22-jährige Student Marius Dick in Trier auf einer Straße mit einem Messer getötet. Nach bisherigem Ermittlungsstand kannten sich das Opfer und der mutmaßliche Täter nicht. Gegen einen 22-jährigen Afghanen wird wegen Totschlags ermittelt. Wegen einer möglichen psychischen Erkrankung wurde der Beschuldigte in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Der Getötete hatte in Trier Geschichte mit dem Nebenfach Politikwissenschaft studiert und wollte im kommenden Jahr seinen Bachelor abschließen. #Mord
Am 15.07.2026 wurde der 22-jährige Student Marius Dick in Trier auf einer Straße mit einem Messer getötet. Nach bisherigem Ermittlungsstand kannten sich das Opfer und der mutmaßliche Täter nicht. Gegen einen 22-jährigen Afghanen wird wegen Totschlags ermittelt. Wegen einer möglichen psychischen Erkrankung wurde der Beschuldigte in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Der Getötete hatte in Trier Geschichte mit dem Nebenfach Politikwissenschaft studiert und wollte im kommenden Jahr seinen Bachelor abschließen. #Mord
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Nach Schüssen auf Porsche: Polizei sucht zwei Männer
Am 11.08.2026 gegen 18:15 Uhr befand sich ein 62-jähriger Mann mit seinem Porsche in der Otto-Hue-Straße in Marl (Nordrhein-Westfalen), als Unbekannte das Feuer auf das Fahrzeug eröffneten. Es kam eine scharfe Schusswaffe zum Einsatz. Zwei Kugeln trafen den vorderen Bereich des Porsches, weitere Schüsse verfehlten ihr Ziel. Der Fahrer blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Den Notruf hatte der Mann selbst abgesetzt. Die Staatsanwaltschaft Essen geht von einem versuchten Mord aus. Die Ermittler konnten zwei mutmaßlich beteiligte Männer identifizieren: Neben dem bislang unbekannten Schützen soll ein zweiter Mann die Tat mit vorbereitet haben. Bei diesem handelt es sich um den namentlich bekannten Mehmet Bora Kocak, geboren am 18. März 2006 in Kirikkale (Türkei). Er hat dunkle Haare, helle Augen und eine schlanke Figur. Die Tatverdächtigen werden polizeilich gesucht; sie könnten bewaffnet sein. #Mord #MehmetBoraKocak
Am 11.08.2026 gegen 18:15 Uhr befand sich ein 62-jähriger Mann mit seinem Porsche in der Otto-Hue-Straße in Marl (Nordrhein-Westfalen), als Unbekannte das Feuer auf das Fahrzeug eröffneten. Es kam eine scharfe Schusswaffe zum Einsatz. Zwei Kugeln trafen den vorderen Bereich des Porsches, weitere Schüsse verfehlten ihr Ziel. Der Fahrer blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Den Notruf hatte der Mann selbst abgesetzt. Die Staatsanwaltschaft Essen geht von einem versuchten Mord aus. Die Ermittler konnten zwei mutmaßlich beteiligte Männer identifizieren: Neben dem bislang unbekannten Schützen soll ein zweiter Mann die Tat mit vorbereitet haben. Bei diesem handelt es sich um den namentlich bekannten Mehmet Bora Kocak, geboren am 18. März 2006 in Kirikkale (Türkei). Er hat dunkle Haare, helle Augen und eine schlanke Figur. Die Tatverdächtigen werden polizeilich gesucht; sie könnten bewaffnet sein. #Mord #MehmetBoraKocak
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59-Jähriger tot in Unterkunft – Polizei sucht Zeugen
Am 14.07.2025 gegen 12:50 Uhr entdeckte ein Bewohner einer städtischen Unterkunft in der Stadtstraße in Glückstadt den 59-jährigen Roland F. leblos in dessen Zimmer und verständigte die Polizei. Zuletzt hatte der Mann am 13.07.2025 gegen 13:30 Uhr Kontakt zu einem Bekannten. Erst bei einer zweiten Leichenschau im Krematorium wurden Spuren von Gewalteinwirkung am Körper festgestellt, die nach Erkenntnissen der Ermittler durch Fremdeinwirkung entstanden sein müssen. Die Bezirkskriminalinspektion Itzehoe richtete zur Aufklärung des Tötungsdelikts eine Ermittlungsgruppe ein. Der Fall wird am 19.08.2026 in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' vorgestellt. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat für Hinweise eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt. #Mord
Am 14.07.2025 gegen 12:50 Uhr entdeckte ein Bewohner einer städtischen Unterkunft in der Stadtstraße in Glückstadt den 59-jährigen Roland F. leblos in dessen Zimmer und verständigte die Polizei. Zuletzt hatte der Mann am 13.07.2025 gegen 13:30 Uhr Kontakt zu einem Bekannten. Erst bei einer zweiten Leichenschau im Krematorium wurden Spuren von Gewalteinwirkung am Körper festgestellt, die nach Erkenntnissen der Ermittler durch Fremdeinwirkung entstanden sein müssen. Die Bezirkskriminalinspektion Itzehoe richtete zur Aufklärung des Tötungsdelikts eine Ermittlungsgruppe ein. Der Fall wird am 19.08.2026 in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' vorgestellt. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat für Hinweise eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt. #Mord
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30-Jähriger stirbt nach Schüssen am Bahnhof Zoo
Am 09.08.2026 gegen 23:55 Uhr kam es in der Nähe des Bahnhofs Zoo in Berlin zu Schüssen. Ein 30-jähriger Mann wurde von einem Projektil getroffen und verstarb noch am Tatort. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnte ein Streit im organisierten Drogenmilieu vorausgegangen sein. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #Mord #Drogen
Am 09.08.2026 gegen 23:55 Uhr kam es in der Nähe des Bahnhofs Zoo in Berlin zu Schüssen. Ein 30-jähriger Mann wurde von einem Projektil getroffen und verstarb noch am Tatort. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnte ein Streit im organisierten Drogenmilieu vorausgegangen sein. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #Mord #Drogen
Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Luigi Mangione gesteht tödlichen Angriff auf Brian Thompson
Am 04.12.2024 erschoss Luigi Mangione den UnitedHealthcare-Chef Brian Thompson vor einem Hotel in Manhattan in New York City. Mangione reiste nach eigenen Angaben mit der Absicht in die Stadt, Thompson mit einer 3D-gedruckten Waffe zu erschießen. Als Motiv gab er jahrelange starke Schmerzen infolge eines gebrochenen Rückens und die Hürden des US-Krankenversicherungssystems an. Im Bundesverfahren bekannte er sich vor Richterin Margaret Garnett am 40 Foley Square in New York der beiden Anklagepunkte wegen bundesstaatenübergreifender Nachstellung mit Todesfolge schuldig; ein Deal mit der Staatsanwaltschaft ging dem Schuldbekenntnis nach Angaben seiner Verteidiger nicht voraus. Für jeden Anklagepunkt droht lebenslange Haft ohne vorzeitige Entlassung, das Strafmaß soll am 18.12.2026 verkündet werden. Fünf Tage nach der Tat, am 09.12.2024, wurde Mangione in einem McDonald's in Altoona im Bundesstaat Pennsylvania festgenommen. Im weiterhin laufenden Verfahren des Bundesstaats New York werden ihm unter anderem Mord zweiten Grades, mehrere Fälle illegalen Waffenbesitzes und der Besitz eines gefälschten Dokuments vorgeworfen; der Prozess soll am 08.09.2026 beginnen. Die Verteidigung will zudem geltend machen, dass sich Mangione zur Tatzeit in einem Zustand extremer emotionaler Erregung befunden habe, was eine Herabstufung auf Totschlag ersten Grades ermöglichen könnte. #Mord
Am 04.12.2024 erschoss Luigi Mangione den UnitedHealthcare-Chef Brian Thompson vor einem Hotel in Manhattan in New York City. Mangione reiste nach eigenen Angaben mit der Absicht in die Stadt, Thompson mit einer 3D-gedruckten Waffe zu erschießen. Als Motiv gab er jahrelange starke Schmerzen infolge eines gebrochenen Rückens und die Hürden des US-Krankenversicherungssystems an. Im Bundesverfahren bekannte er sich vor Richterin Margaret Garnett am 40 Foley Square in New York der beiden Anklagepunkte wegen bundesstaatenübergreifender Nachstellung mit Todesfolge schuldig; ein Deal mit der Staatsanwaltschaft ging dem Schuldbekenntnis nach Angaben seiner Verteidiger nicht voraus. Für jeden Anklagepunkt droht lebenslange Haft ohne vorzeitige Entlassung, das Strafmaß soll am 18.12.2026 verkündet werden. Fünf Tage nach der Tat, am 09.12.2024, wurde Mangione in einem McDonald's in Altoona im Bundesstaat Pennsylvania festgenommen. Im weiterhin laufenden Verfahren des Bundesstaats New York werden ihm unter anderem Mord zweiten Grades, mehrere Fälle illegalen Waffenbesitzes und der Besitz eines gefälschten Dokuments vorgeworfen; der Prozess soll am 08.09.2026 beginnen. Die Verteidigung will zudem geltend machen, dass sich Mangione zur Tatzeit in einem Zustand extremer emotionaler Erregung befunden habe, was eine Herabstufung auf Totschlag ersten Grades ermöglichen könnte. #Mord
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Marwa-El-Sherbini-Mörder nach Beamtenbedrohung verurteilt
Im Februar 2024 bedrohte der 45-jährige Alex W. Beamte der JVA Waldheim (Mittelsachsen) unter anderem mit den Worten: "Ich mache Euch alle kalt!". W. hatte bereits am 01.07.2009 Marwa El-Sherbini in einem Sitzungssaal des Dresdner Landgerichts aus Fremdenhass mit 18 Messerstichen getötet und war dafür im November 2009 zu lebenslanger Haft mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt worden. Nach Angaben von Anklage und Verteidigung setzte W. den JVA-Beamten täglich mit Beschimpfungen zu, weshalb er 2024 von Waldheim nach Dresden verlegt wurde. Das Amtsgericht Chemnitz verhandelte den Fall am 14.08.2026 und verhängte für die Bedrohungen einen Haftzuschlag von fünf Monaten. Da eine Freiheitsstrafe unter sechs Monaten zu erwarten war, musste W. nicht persönlich vor Gericht erscheinen. Derzeit sitzt er in der JVA Bautzen ein; sein Verteidiger Michael Sturm erklärte, W. nehme keinerlei Behandlungsangebote der JVA. #Mord
Im Februar 2024 bedrohte der 45-jährige Alex W. Beamte der JVA Waldheim (Mittelsachsen) unter anderem mit den Worten: "Ich mache Euch alle kalt!". W. hatte bereits am 01.07.2009 Marwa El-Sherbini in einem Sitzungssaal des Dresdner Landgerichts aus Fremdenhass mit 18 Messerstichen getötet und war dafür im November 2009 zu lebenslanger Haft mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt worden. Nach Angaben von Anklage und Verteidigung setzte W. den JVA-Beamten täglich mit Beschimpfungen zu, weshalb er 2024 von Waldheim nach Dresden verlegt wurde. Das Amtsgericht Chemnitz verhandelte den Fall am 14.08.2026 und verhängte für die Bedrohungen einen Haftzuschlag von fünf Monaten. Da eine Freiheitsstrafe unter sechs Monaten zu erwarten war, musste W. nicht persönlich vor Gericht erscheinen. Derzeit sitzt er in der JVA Bautzen ein; sein Verteidiger Michael Sturm erklärte, W. nehme keinerlei Behandlungsangebote der JVA. #Mord
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